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BMW: Milliarden-Gewinn, Rekorddividende

Inhaltsverzeichnis

Die Anleger wissen derzeit noch nicht, ob angesichts der Insolvenz der amerikanischen Regionalbank Silicon Valley Bank (SVB) nur Unruhe oder schon Panik angebracht ist. Vielleicht schauen wir einfach mal nach Deutschland. Denn dort es Nachrichten, die eigentlich für Jubel sorgen sollten.  

Jubel statt Panik

Wenn ich Sie bitten würde, bekannte Automarken aufzuzählen, wäre vermutlich BMW einer ihrer ersten Antworten. Denn die BMW AG ist einer der weltweit führenden Hersteller von Automobilen und Motorrädern. BMW entwickelt, produziert und vermarktet seine Produkte unter den bekannten Marken BMW, Rolls-Royce Motor Cars und MINI.

Gewinn steigt um 49%

BMW konnte durch Rekordhohe Autopreise und Sondereffekte aus China das beste Ergebnis in ihrer Firmengeschichte verzeichnen. Der Nettogewinn lag für das gesamte Jahr 2022 bei 18,58 Milliarden Euro, verglichen mit 12,46 Milliarden Euro im Vorjahr. Ein Plus von 49%. Der Gewinn je Stammaktie lag bei 27,31 Euro gegenüber 18,77 Euro. Der Umsatz des deutschen Autoherstellers lag bei 142,61 Milliarden Euro, zuvor lag dieser Wert bei 111,24 Milliarden Euro.

Dividende wird um 43% angehoben

Auch Sie als Anleger profitieren vom Erfolg des Fahrzeugherstellers. Die Dividende je Aktie wird von 5,80 Euro auf 8,50 Euro angehoben. Somit schüttet der Autobauer fast 5,5 Milliarden Euro an seine Anteilseigner aus. Das entspricht einem Plus von etwa 43%.

Tochtergesellschaften mit neuen Rekorden

BMW profitierte von der starken Nachfrage nach seinen Premium-Submarken und SUV-Modellen. Rolls-Royce verkaufte mehr als 6000 Autos zu Stückpreisen von über 300.000 Euro, dies brachte den höchsten Absatz in ihrer 118- jährigen Geschichte ein. Auch der Umsatz der Tuning-Tochter BMW M GmbH stieg im Vergleich zum Vorjahr um 8%. Mit Rund 177.000 ausgelieferte Fahrzeuge sind auch hier ein neuer Bestwert für BMW.

Analysten sehen Kurspotenzial von bis zu 59%

Fazit: Trotz der Rekorde brach bei den Anlegern keine Euphorie aus, eher im Gegenteil. Seit Bekanntgabe der Zahlen, fiel die Aktie um 6%. Das hat vermutlich mit der allgemeinen angespannten Situation an der Börse zu tun. Allerdings bewegt sich BWM seit letzten Herbst in einem starken Aufwärtstrend, wie Sie am Chart sehen.11 von 22 Analysten raten zum Kaufen, 9 wollen Halten und 2 Analysten finden einen Verkauf besser. Das durchschnittliche Analysten-Kursziel liegt bei 103,99 Euro und bietet Ihnen als Anleger ein Kurspotenzial von 7,89%. Das höchste Analysten-Kursziel liegt allerdings bei 152,00 Euro und würde Ihnen ein maximales Potenzial von 59% bieten.