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Aktien kaufen für Anfänger – praktische Informationen und Tipps zum Einstieg in den Aktienmarkt

In Deutschland galten lange Zeit das Sparbuch, Festgeld oder Bundesanleihen als die bestmögliche Geldanlage. Die relativ gute Verzinsung und die Sicherheit sprachen für sich. Doch heute lässt sich damit kein Vermögen mehr aufbauen. Die Zinsen gehen gegen Null, für das Vermögen auf dem Konto sind sogar Einlagegebühren fällig. Deshalb steigen immer mehr Deutsche in den Aktienmarkt ein. Unser Ratgeber „Aktien für Anfänger“ gibt Ihnen handfeste und praktische Informationen zum Start.

Was ist eigentlich eine Aktie?

Aktien sind Unternehmensanteile, die als Wertpapier herausgegeben werden. Dafür muss das jeweilige Unternehmen eine Aktiengesellschaft sein. Durch die Ausgabe von Aktien können AGs neues Kapital von Anlegern erhalten. Das Eigenkapital ermöglicht Investitionen in neue Maschinen, Produkte oder wird für die Expansion in andere Märkte genutzt.

Die Aktien eines Unternehmens werden erstmals im Rahmen eines Börsengangs an einer Wertpapierbörse ausgegeben. Dafür erhält die jeweilige Aktie eine Wertpapierkennummer (WKN). Dabei handelt es sich um eine sechsstellige Kombination aus Ziffern und Buchstaben. Durch das Voranstellen von drei Nullen und Ländercode wird daraus die international gültige National Securities Identifying Number (NSIN).

Beispiel: Die Lufthansa hat die WKN: 823212 und die ISIN: DE0008232125

Wie funktioniert der Aktienhandel?

Damit ein Unternehmen mit seinen Wertpapieren an einer Börse gelistet werden kann, müssen auf Börsengänge spezialisierte Anwaltsbüros und Wirtschaftsprüfer den Börsenwert des Unternehmens bestimmen. Anschließend wird überlegt, wie Kapital davon in Form von Aktien ausgegeben werden kann. Zum Schluss wird ein Startpreis für den Börsenstart festgelegt.

Ist eine AG mit ihren Aktien an einer Börse gelistet, funktioniert der Aktienhandel ähnlich wie jeder andere Handel auch. Denn auch an der Börse bestimmen Angebot und Nachfrage die Preise. Wird die Aktie einer Firma häufig gekauft und es entsteht eine hohe Nachfrage, steigt entsprechend der Aktienkurs und damit auch der Preis, den Sie beim Kauf pro Aktie bezahlen müssen. Verkaufen viele Anleger ihre Wertpapiere, steigt das Angebot und der Aktienkurs sinkt. Sie müssen dann also weniger für Ihr Wertpapier bezahlen.

So verdienen Sie mit Aktien Geld

Als Aktionärin oder Aktionär können Sie auf zwei unterschiedliche Weisen Geld verdienen, über die Rendite und die Dividende.

  • Rendite: Die Rendite ist der Betrag, der abzüglich des Kaufpreises der Aktie am Ende eines Geschäftsjahres übrigbleibt. Haben Sie z.B. 20 Aktien für jeweils 100 Euro gekauft und der Kurs ist zum Dividendenstichtag auf 120 Euro gestiegen, haben Sie eine Aktienrendite von 400 Euro erzielt. Um die Nettorendite zu erhalten, werden dann noch die Gebühren für Ihr Depot und die Ordergebühren abgezogen. Die Rendite ist somit vergleichbar mit dem Gewinn. Die Aktienrendite können Sie sich als Anlegerin oder Anleger „holen“, wenn Sie Ihr Aktienpaket verkaufen.
  • Dividende: Viele Aktiengesellschaften schütten eine sogenannte Dividende an die Aktionärinnen und Aktionäre aus. Dabei handelt es sich um eine Beteiligung am jährlichen Unternehmensgewinn. Sie wird anteilig ausgeschüttet. Je mehr Aktien Sie von diesem Unternehmen bis zum Dividendenstichtag halten, desto mehr Dividende bekommen Sie. Die Dividende muss aber nicht ausgezahlt werden, sondern kann je nach Aktientyp auch in weitere Aktien umgewandelt werden.

Wichtig: Eine Dividende kann nur ausgeschüttet werden, wenn das Unternehmen Gewinn macht. Bei Verlusten gibt es keine Dividende. Auf der Aktionärsversammlung kann zudem bestimmt werden, dass die Aktionärinnen und Aktionäre auf die Dividendenzahlung verzichten. Das ist häufig der Fall, wenn ein Unternehmen eine schwierige wirtschaftliche Phase durchläuft und die Anleger durch Dividendenverzicht sicherstellen wollen, dass das Unternehmen wieder wirtschaftlicher handeln kann.

Auch eine Aktienrendite ist nur möglich, wenn die Kurse Ihrer Aktien seit dem Kauf gestiegen sind. Ansonsten machen Sie mit Ihrem Aktienpaket Verlust, wenn Sie es verkaufen.

Diese Arten von Aktien gibt es

Es gibt vier wichtige Aktiengattungen, die Sie kennen sollten. Die Wertpapiere unterscheiden sich vor allem anhand der mit der jeweiligen Aktie verbundenen Stimmrechte oder der Übertragbarkeit. Stimmrecht bedeutet, dass Sie auf einer Aktionärsversammlung anteilig zu Ihrem Aktienpaket einige Entscheidungen für die Unternehmensentwicklung mitbestimmen können.

  • Stammaktien: Wenn Sie Stammaktien besitzen, können Sie bei der jährlichen Hauptversammlung der Aktiengesellschaft darüber abstimmen, für welche Unternehmensziele oder Investitionen der Gewinn ausgegeben werden soll. Pro Aktie erhalten Sie eine Stimme. Dementsprechend steigt Ihr Mitbestimmungsrecht mit steigender Aktienzahl. Große Investmentfonds haben aufgrund der Menge an gehaltenen Stammaktien deshalb viele Möglichkeiten, um den Kurs eines Unternehmens mitzubestimmen.
  • Vorzugsaktien: Diese Aktien beinhalten kein Stimmrecht. Dafür werden die Besitzer bei der Dividendenausschüttung bevorzugt und erhalten eine höhere Dividende als die Inhaber von Stammaktien.
  • Namensaktien: Für jede Namensaktie ist nur ein bestimmter Name im Aktionärsregister der AG hinterlegt. Nur diese Person darf die mit der Aktie (Stamm- oder Vorzugsaktie) verbundenen Rechte nutzen. Der Verkauf von Namensaktien ist deshalb komplizierter, denn sie müssen namentlich auf einen neuen Besitzer überschrieben werden.
  • Inhaberaktien: Die meisten in Deutschland gehandelten Aktien sind sogenannte Inhaberaktien. Dabei gilt: Die Person, welche diese Aktien hält, profitiert auch von den damit verbundenen Rechten. Sie erhält z.B. Dividende oder ein Stimmrecht.

Exkurs: Die älteste Aktie der Welt

Als älteste Aktie der Welt gilt ein Wertpapier aus dem Jahr 1288, das Anteile von 12,5 Prozent an einer Kupfermine im schwedischen Falun beinhaltete.

Gibt es auch heute noch Aktien aus Papier?

Wie andere Finanzgeschäfte auch vollzieht sich der Aktienhandel digital. Entsprechend werden keine Papieraktien ausgegeben. Manchmal kommt es jedoch vor, dass Erben auf Papieraktien stoßen. Diese werden auch „effektive Stücke“ genannt und haben trotz Digitalisierung immer noch Gültigkeit, sofern es die entsprechende Aktiengesellschaft noch gibt. Ausgegeben werden Aktien aus Papier jedoch nicht mehr.

Was brauche ich, um Aktien zu kaufen und zu verkaufen?

Damit Sie Aktien handeln können, benötigen Sie ein Depot. Das ist vergleichbar mit einem Konto, nur dass Sie anstelle von Euros dort Wertpapiere verwahren. Die Bezeichnung „Depot“ stammt übrigens noch aus einer Zeit, in der Aktien tatsächlich WertPAPIERE waren und diese Papiere in einem eigenen Schrank oder Fach in einer Bank aufbewahrt wurden.

Für Ihr Depot benötigen Sie ein Verrechnungskonto. Damit können Sie die Aktienkäufe bezahlen. Auf das Verrechnungskonto werden auch Ihre Dividenden ausgeschüttet oder Ihre Gewinne, wenn Sie Aktien verkaufen. In der Regel legen Sie mit der Eröffnung eines Depots bei einer Bank automatisch ein Verrechnungskonto mit an.

Die meisten Banken oder sogenannten „Trader“ arbeiten mit einer speziellen Software, die Sie über den Browser nutzen können. Sie loggen sich in Ihr Depot ein und können eine Order platzieren. Das bedeutet, dass Sie online anmelden, dass Sie eine Aktie kaufen oder verkaufen wollen. Wenn Sie ein Depot in einer Bankfiliale haben, können Sie auch Ihren Bankbetreuer anrufen oder die Order per Fax oder E-Mail durchgeben.

Aktienhandel ist für Privatpersonen demnach kein direkter Handel an der Börse, wie man es manchmal im Fernsehen sieht. Vielmehr ist das Depot der Vermittler zwischen Ihnen und dem Aktienmarkt. Ihre Order werden in Deutschland vor allem über das Handelssystem XETRA abgewickelt. Dieses System wird von der Frankfurter Börse betrieben.

Ohne Wertpapierkennnummer kein Kauf

Um eine Aktienorder zu platzieren, benötigen Sie immer die entsprechende Wertpapierkennnummer (WKN) oder die internationale Kennnummer ISIN für internationale Aktien. Darüber hinaus müssen Sie den gewünschten Handelsplatz für den Kauf oder Verkauf auswählen. Ihre Aktie muss dort natürlich auch gehandelt werden.

Sie geben die Nummer online in Ihrem Depot als Order ein und geben auch an, wie viele Aktien Sie kaufen oder verkaufen wollen. Es ist auch möglich, einen bestimmten Betrag anzugeben, für welchen Sie Aktien kaufen wollen. Am Ende hängt es dann vom jeweiligen Aktienkurs ab, wie viele Wertpapiere Sie für Ihre Order bekommen.

Die Wertpapiernummer der gewünschten Aktie müssen Sie übrigens nicht auswendig kennen. Online-Depots verfügen immer über eine Suchfunktion für Aktien. Sie geben nur den Namen des Unternehmens ein und erhalten dann alle gewünschten Informationen.

Gut zu wissen: Als Anfänger im Aktienhandel müssen Sie nicht unbedingt einzelne Wertpapiere kaufen. Es ist auch möglich, in sogenannte ETFs zu investieren. Dabei handelt es sich um Aktienfonds, die mehrere Aktien kaufen und dabei einen Index abbilden. Ein ETF („Exchange Traded Funds”) kann z.B. die Aktien des deutschen Leitindex DAX beinhalten. Der DAX ist ein Index, der die 40 wertvollsten deutschen Aktiengesellschaften beinhaltet.

Wie finde ich die richtigen Aktien?

Die Suche nach den richtigen Aktien beschäftigt Anleger meist täglich. Denn letztlich wollen Sie ja mit Ihrem Depot Gewinn erzielen und Vermögen aufbauen. Sie sollten Ihr Aktiendepot vor allem abhängig von Ihrer Risikobereitschaft aufbauen.

Das ist wichtig:

  1. Informieren Sie sich über die Unternehmen, in die Sie investieren. Lesen Sie Nachrichten, Wirtschaftsmagazine oder folgen Sie diesen Firmen in sozialen Medien.
  2. Beobachten Sie Aktien, die Sie interessieren, bevor Sie sie kaufen. Auch hier gilt: Informieren Sie sich ausführlich über die jeweilige Aktiengesellschaft.
  3. Analysieren Sie Ihr Aktiendepot kontinuierlich. Schauen Sie, was gut funktioniert oder wo Sie nur Verluste erleiden. Gleichen Sie Ihre Gewinnentwicklung mit Ihren langfristigen Anlagezielen ab.
Tipp: Wo finde ich aktuelle Aktienkurse?

Aktuelle Aktienkurse finden Sie auf gevestor.de oder auf den Nachrichtenkanälen der öffentlich-rechtlichen Fernsehsender.

Als Aktionärin und Aktionär gehen Sie ins Risiko

Wenn Sie in Aktien investieren, gehört dazu immer ein Verlustrisiko. Dieses Risiko hängt von verschiedenen Faktoren ab, z.B. wie volatil eine Aktie ist. Volatile Aktien zeichnen sich durch einen sehr stark schwankenden Kurs aus. Diese Wertpapiere werden häufig von sehr risikobereiten Anlegern gekauft, um in kurzer Zeit sehr hohe Gewinne zu erzielen.

Doch unabhängig davon sind Aktien immer mit Risiken verbunden. Das liegt u.a. daran, dass Aktienkurse sich nicht immer analog zum tatsächlichen Wert eines Unternehmens entwickeln. Bei einer sogenannten „Hausse“, also dem Kursanstieg, kann es sich nur um einen kurzfristigen Hype handeln, weil plötzlich sehr viele Anleger Interesse an der Aktie zeigen und eine Art Dominoeffekt entsteht. Ebenso kann ein Unternehmen ins Straucheln geraten, weil viele Anleger oder institutionelle Anleger wie Hedgefonds sehr viele Aktien auf einmal abstoßen und so eine „Baisse“ entsteht. Der Aktienkurs sinkt dann stark.

Letztlich ist das Anlegen in Aktien immer mit einem konstanten Auf und Ab verbunden. Diese Bewegung wird u.a. durch den Stier und den Bären symbolisiert. Beide Tiere finden sich häufig als Statuen vor Börsenplätzen.

Worauf sollte ich als Einsteiger bei Aktien achten?

  • Legen Sie zuerst fest, wie viel Geld Sie investieren können, ohne dass es Ihnen monatlich oder über das Jahr verteilt fehlt. So stellen Sie sicher, dass Sie bei möglichen Verlusten nicht in ernsthafte finanzielle Schwierigkeiten geraten.
  • Setzen Sie erst einmal Sicherheit vor Rendite. Gerade als Anfänger im Aktienhandel sollten Sie sich mit dem ganzen Prozedere und dem Markt vertraut machen. Nutzen Sie dafür am besten sehr risikoarme Investments.
  • Verwenden Sie virtuelle Aktiendepots. Es gibt viele Anbieter im Netz, bei welchen Sie ein virtuelles Depot eröffnen können. So können Sie vieles ausprobieren, ohne dass es dabei um echtes Geld geht. Haben Sie genug Erfahrung gesammelt, können Sie in den richtigen Aktienhandel einsteigen. Das virtuelle Depot bietet sich übrigens auch dann an, wenn Sie bereits Profi sind. Denn dort lassen sich verschiedene Anlagestrategien gefahrlos testen.
  • Legen Sie Ziele für Ihr Aktienportfolio fest. Wählen Sie am besten langfristige und mittelfristige Ziele aus. Ein mögliches Ziel könnte z.B. eine Rendite von 3 Prozent sein.
  • Handeln Sie nicht spontan. Betrachten Sie Ihr Aktiendepot als ein langfristiges Investment. Spekulieren Sie dabei nicht auf kurzfristige Gewinne, sondern versuchen Sie dafür lieber, kontinuierlich Gewinne zu erzielen. Sie können Ihre Gewinne immer wieder in neue Aktien investieren und so vom Zinseszinseffekt profitieren.
  • Streuen Sie Ihr Aktiendepot und setzen Sie nicht nur auf ein einziges Wertpapier. So verringern Sie die Verlustrisiken. Diese Taktik wird auch „Streuung“ genannt.
  • Bleiben Sie informiert. Lesen Sie regelmäßig News aus den Branchen, in die Sie investieren und folgen Sie den Neuigkeiten der Unternehmen, von welchen Sie Anteile haben. So können Sie reagieren und diese Informationen in Ihre Entscheidungen zu Kauf oder Verkauf einfließen lassen.
  • Lassen Sie sich von niemandem überreden oder blenden. Allzu oft finden sich gerade im Internet vermeintliche Erfolgsmeldungen von riesigen Gewinnen, die Menschen innerhalb kürzester Zeit erzielen. Entweder handelt es sich dabei um Aufschneider oder um hochspekulative Finanzkonstrukte, die zu hohen Verlusten oder sogar zum Totalverlust führen können. Als Anfänger lassen Sie am besten die Finger davon.

Mit welchen Gebühren muss ich rechnen, wenn ich Aktien kaufen möchte?

Kaufen oder verkaufen Sie Aktien, erhebt das Geldinstitut bzw. der Broker, bei welchem Sie Ihr Depot haben, Gebühren. Manche Anbieter bieten einige Order pro Monat kostenlos an. Es lohnt sich vor allem, ein Online-Depot zu nutzen. Dort sind die Gebühren niedriger als bei einem Depot in einer Filiale. Viele Banken bieten günstige Online-Depots, mit welchen eine oder mehrere Order pro Monat kostenlos sind.

Funfacts zu Aktien

  • Was ist das nach Marktkapitalisierung am Aktienmarkt das wertvollste Unternehmen der Welt? Heute gilt Apple (Stand: Oktober 2021) nach Börsenwert als wertvollstes Unternehmen der Welt. Der Börsenwert von Apple liegt über 2 Billionen US-Dollar. Auch der Autobauer Tesla hat im Oktober 2021 erstmals die Marke von einer Billion US-Dollar geknackt.
  • Wie viel musste man 2021 für die teuerste Aktie der Welt bezahlen? Die teuerste Aktie der Welt ist 2021 eine Aktie der Berkshire Hathaway Aktiengesellschaft. Ihr Preis lag bei umgerechnet rund 375.000 Euro. Auch die Aktien der Lindt & Sprüngli AG gehören zu den teuersten der Welt. Wenn Sie Aktien des Schokoladenproduzenten kaufen wollen, müssen Sie für ein Wertpapier über 100.000 Euro investieren.
  • Wo ist die größte Börse der Welt? Die größte Börse der Welt mit einer Marktkapitalisierung von rund 25 Billionen US-Dollar ist die New York Stock Exchange.

Fazit: Mit Aktien handeln ist einfach, für Gewinne brauchen Sie Geduld

Eines steht fest: Wenn Sie als Anfänger Aktien kaufen, sollten Sie keine überbordenden Gewinne erwarten. Wichtig ist, dass Sie einen langen Atem haben. Denn oft gilt: Nur wer langfristig handelt, wird auch nachhaltigen Erfolg auf dem Aktienmarkt haben.

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