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Rendite mit Rolex-Uhren: Alternatives Investment für Privatanleger

Im Jahr 2004, als ich noch für ausländische Privatbanken in Österreich und Liechtenstein gearbeitet habe, hatte ich einen Kunden, der regelmäßig Bargeld abgehoben hat. Das ist soweit nichts Ungewöhnliches. Dieser Kunde kam allerdings immer kurze Zeit nach der Auszahlung wieder zu mir in die Bank, um an sein Schließfach zu gelangen.

Ich habe ihn eines Tages gefragt, was er denn eigentlich alle paar Monate in sein Schließfach legt? Er holte eine kleine Edelholzbox aus seiner Tasche und öffnete sie. Darin befand sich eine wunderschöne Rolex Submariner. Eine Edeluhr, die er in der Schweiz gekauft hat.

Rolex: Ausgesuchte Anlageuhren sind eine wertstabile Kapitalanlage

Mit meinem Kunden von damals stehe ich heute noch in regelmäßigem Kontakt. Mittlerweile besitzt er rund 50 Rolex-Uhren in mehreren Schließfächern, die einen aktuellen Marktwert von ungefähr 350.000 Euro haben. Über all die Jahre waren diese Uhren seine beste konservative Kapitalanlage. Gerade auch über die Finanzkrise mit einer steuerfreien Rendite von durchschnittlich rund 8 % jährlich.

Die wichtigsten Faktoren für Ihre erfolgreiche Kapitalanlage in edle Markenuhren

Vor mittlerweile mehr als 10 Jahren hatte ich mit meinem damaligen Bankkunden meine erste Begegnung mit dieser Thematik. Seither verfolge ich die Entwicklung der Markenuhren sehr intensiv. Damals dachte ich, mein Kunde ist ein Uhrensammler. Heute weiß ich, bestimmte Uhren sind eine wertstabile Kapitalanlage mit einem ausgezeichneten Wertsteigerungspotenzial, die ganz schnell und einfach wieder in Geld umgewandelt werden können.

Ich habe mir einige Monate später in der Schweiz dasselbe Rolex Submariner-Modell gekauft, die mir mein Kunde gezeigt hatte. Eine Sonderedition mit grüner Lünette. Als Lünette wird der Drehring über dem Uhrenglas bezeichnet. Ich bin seither ein absoluter Rolex-Liebhaber geworden. Absolut fasziniert von der Geschichte dieser Marke.

Wussten Sie beispielsweise, dass James Bond eine Rolex Submariner in elf Filmen getragen hat? Als erster Mensch der Erde Sir Edmund Hillary 1953 den Mount Everest, natürlich mit einer Rolex am Handgelenk. Selbst der Dalai-Lama trägt überraschenderweise eine Rolex.

Hätte ich meine Uhr nie getragen und neuwertig ins Schließfach gelegt, würde sich der Preis mittlerweile annähernd verdoppelt haben. Aufgrund zahlreicher Gebrauchsspuren über die Jahre hinweg würde ich heute bei einem Verkauf aber immer noch ungefähr den Preis erhalten, den ich vor vielen Jahren selbst bezahlt hatte. Rolex-Uhren haben nach meinen Erkenntnissen eine fast schon unvergleichbare Tendenz zur Wertsteigerung.

Das liegt unter anderem daran, dass das Unternehmen jährliche Preiserhöhungen für seine neuen Uhrenmodelle festlegt. Dadurch steigen automatisch auch die Preise für ältere Modelle oder gebrauchte Uhren in gutem Erhaltungszustand.

Die wichtigsten Erfolgsfaktoren für Kapitalanleger: Marke und Modell

Wenn Sie einen Immobilienmakler fragen, worauf es beim Kauf einer Immobilie ankommt, werden Sie – zu Recht – überwiegend 3 Kriterien hören: Lage, Lage, Lage. Die wichtigsten Kriterien für den Kauf einer Edeluhr zur Kapitalanlage lauten hingegen: Marke, Marke, Marke.

Darüber hinaus ist meiner Erfahrung nach zusätzlich die gezielte Auswahl eines Markenmodells sehr wichtig. Zahlreiche Markenuhren unterliegen ab dem Kauf einem Preisverfall. Nur wenige Edelmarken und vor allem bestens erhaltene und gepflegte Modelle, die idealerweise neuwertig und ungetragen sind, werden einen Preisanstieg verzeichnen. Dabei sollten Sie einen langfristigen Anlagehorizont von mindestens fünf bis zehn Jahren beachten.

 


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Markus Miller

Markus Miller (geb.: 1973) ist ein gefragter Experte, wenn es um das komplexe Thema internationale Vermögensstrukturierung und die globale Steuerung von Vermögenswerten geht.

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Alte Kommentare
  • K A schrieb am 30.03.2015, 09:40 Uhr

    Nun, Herr Miller, eine gute Spekulation, diese Uhren. Haben Sie 1. den Händleraufschlag bei der Wertsteigerung von ca. 8% jährlich in Rechnung gebracht; den Aufschlag zahlt ihnen normalerweise kein Mensch. 2. Haben sie die USt. kalkuliert? Die zahlt für gebrauchte Ware auch niemand. 3. Haben sie berücksichtigt, daß Luxusartikel gerade dann nicht gefragt sind, wenn man das Geld braucht. Andere brauchen das dann nämlich auch. (Nach dem Krieg gaben sie einen teueren Teppich für ein paar Lebensmittel!) Solche Spekulationen mit Luxusartikeln sind nur etwas für Leute, die das Geld auch in Notzeiten aller Voraussicht nach nie brauchen werden. Altes, etwas bäuerliches Sprichwort: "Der Teufel sch... immer auf einen großen Haufen", d.h. den kleinen meidet er, zumindest in Notfällen.

  • Siegfried Sturz schrieb am 31.03.2015, 10:43 Uhr

    Lieber Herr Miller! In Punkto Immobilien tuten Sie in mein Horn.Denn Immobilien sind nur große Haufen modellierter Dreck die man jederzeit verändern kann. Die Lage jedoch ist unveränderbar - wenn sie gut ist und daher auch wert haltig. Nicht so sicher bin ich da bei Markenuhren, zu mindestens ist mir diese Sichtweise neu. Halbwegs sicher bin ich aber auch bei Aktien von Unternehmen die über Jahrzehnte über Wert gewinnen, gerade so wie eine Marke Rolex. Freundliche Grüße! Siegfried Sturz