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Volumenanalyse an der Börse – Grundlagen am Beispiel Dax

Ein zentrales Thema innerhalb der Volumen-Analyse ist die „Volumenwelle”. Jeden Chart kann man in einzelne Kurswellen unterteilen. Die Einteilung erfolgt dabei nach subjektiven Kriterien. Je nach erwünschtem Zeithorizont lassen sich Monats-, Wochen oder Tages-Charts in Einzelwellen zerlegen.

Grundsätzlich sind auch Intraday-Charts für eine Wellenunterscheidung geeignet. Hierbei bedarf es aber einer gewissen Erfahrung, denn das Intraday-Handelsvolumen ist erheblichen Schwankungen unterworfen.  Ziel ist es, Einzelwellen in starke und schwache Wellen einzuordnen.

Für die Volumenwelle gilt diese Grundregel

Findet man eine Kurswelle vor, in der mindestens drei gleichgerichtete Candles überdurchschnittliches Volumen aufweisen, dann deutet dies auf eine Volumenwelle hin. Dabei sollte als zusätzlicher Indikator die letzte Candle der Volumenwelle niemals unterdurchschnittliches Volumen haben.

 

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