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Börsenplätze Deutschland: Hier werden Wertpapiere gehandelt

Die Börsen sind heutzutage komplett online vernetzt. Vorbei sind die Zeiten, als die Broker mit Zetteln in der Hand tatsächlich an der Börse standen und ihre Kauf- oder Verkaufsorder gebrüllt haben. Doch auch wenn inzwischen alles verbunden ist, gibt es allerdings trotzdem noch Börsenplätze in Deutschland, die bestimmte Abwicklungen übernehmen.

Wichtigster und bekanntester Börsenplatz ist dabei natürlich weiterhin Frankfurt, auch wenn der oben beschriebene „Parketthandel“ nicht mehr existiert. Aber auch Stuttgart ist mittlerweile für seine Börse bekannt – besonders bei Privatanlegern.

Welche Börsenplätze in Deutschland gibt es?

Frankfurt ist vom Umsatz her führend. Über 4 Milliarden Euro werden hier oft am Tag gehandelt. Das liegt aber primär am dortigen elektronischen Handelssystem Xetra, das viele Anleger aufgrund der schnellen und liquiden Abwicklung nutzen.

 

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