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Das sind die 6 wichtigsten Sparplan-Strategien

Der Zinseszinseffekt ist einer der wichtigsten Faktoren, den Investoren bei der Geldanlage zu berücksichtigen haben. Für Sparplananleger ist jedoch der sogenannte Cost-Average-Effekt – auch Durchschnittskosten-Effekt genannt – der wichtigste Aspekt.

Mit zunehmender Laufzeit verliert der Cost-Average-Effekt seine risikoreduzierende Wirkung

In der Praxis bedeutet das, dass Sie durch den Kauf eines Zielinvestments über einen regelmäßigen Sparplan mit konstanten Geldbeträgen deutliche Vorteile für Ihre Kapitalanlage erzielen. Bei regelmäßigen Investitionen in eine stark im Wert schwankende Anlageklasse werden in Zeiten fallender Kurse besonders viele Anteile gekauft. Bei einer späteren Kurserholung profitieren Sie so überproportional von Kursgewinnen.

Über einen langen Sparzeitraum erwerben Sie dadurch Ihr Zielinvestment (Investmentfonds, ETFs, Sachwerte wie Gold, Edelmetalle, Strategische Metalle, Edelholz usw.) in einer bestimmten Sparperiode zu einem arithmetischen Durchschnittspreis. Allerdings sollten Sie bei sehr lang laufenden Sparplänen beachten, dass sich dieser Cost-Average-Vorteil zunehmend abbaut, je größer das Gesamtvolumen der Sparbeiträge im Verhältnis zur Sparquote ist.

 

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Über den Autor
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Markus Miller

Markus Miller ist ein gefragter Experte, wenn es um das komplexe Thema internationale Vermögensstrukturierung und die globale Steuerung von Vermögenswerten geht.

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