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Bewertungskennziffer bei der Aktienanalyse: Der EV/EBITDA-Multiplikator

EV/EBITDA
Das EBITDA – Earnings Before Interest Taxes Depreciation Amortisation – ist in der Lage Angaben zum Gewinn eines Unternehmens zu machen. © Adobe Stock - dizain

Das EV/EBITDA lässt sich wie folgt ermitteln: Wie beim KGV oder KCV steht eine Überschussgröße im Nenner – das bekannte Ergebnis von Steuern, Zinsen und Abschreibungen.

Damit gilt für das EV/EBITDA, die für die übrigen Kennzahlen zutreffenden Eigenschaften, Unternehmen unabhängig von ihrer Größe vergleichbar zu machen. Im Zähler steht der Enterprise Value, kurz EV. Wörtlich übersetzt bedeutet das Unternehmenswert.

Dahinter verbirgt sich die Summe zweier Komponenten. Zum einen beinhaltet es den Unternehmenswert der Eigentümer. Das ist die Marktkapitalisierung, sprich der Börsenwert eines Unternehmens, der sich aus Aktienkurs und der Anzahl der im Umlauf befindlichen Aktien errechnet. Man addiert ihm als zweite Komponente die Nettoverschuldung hinzu.

 

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