KI gibt Short-Signal für DAX!

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Unser schlauer 1+6-Indikator hat einen Trendwechsel im DAX erkannt. Wie ich Ihnen schon berichtet hatte, funktioniert die Programmierung nur im DAX und im 15-Minuten-Chart. Ich habe schon zahlreiche andere Werte und Zeitfenster angeschaut, aber nur im M15 im DAX macht der 1+6 mich glücklich.

Gestern hatte ich Ihnen dazu den optimalen Einstieg bei einem Rücksetzer gezeigt. Die Fibonacci-Zone zwischen dem 50er und 78,6er Retracement. Beides kombinieren wir heute direkt.

DAX im 15-Minute-Chart mit 1+6 Indikator

Das Short-Signal kam bei der 1 im Chart. Da sehen sie leicht verdeckt „short“ stehen. Nach dem diese Kerze geschlossen wurde, wäre dann der 1. Einstieg möglich. Möglich deshalb, weil wir extrem nah an einer Demand-Zone sind. Genauer nur 0,14 Prozent davon entfernt. Insofern habe ich mir gedacht, dass ich auf einen Rücksetzer warte, bis ich tatsächlich in den Short einsteige.

(Quelle: Tradingview.com)

Die angesprochene Zone für einen Einstieg verläuft in unserem Beispiel zwischen 16.801 und 16.830 Punkten. Dort ist der Bereich zwischen dem 50er und 78,6er Retracement. Wir haben sogar mit dem Docht kurz darüber hinaus geschossen und prompt ging es runter.

Wenn wir für den besseren Einstieg in einen Trade in die nächstkleinere Zeiteinheit wechseln, ist das hier der 5-Minuten-Chart. Da gab es um 14:25 Uhr eine Doji-Kerze, die eine mögliche Umkehr signalisieren kann. Das war auf Höhe von 16.820 Punkten und hat somit genau gepasst.

Gibt es noch einen anderen Einstieg?

Nun, ich habe oben die Demand-Zone genannt. Wir sind aktuell wieder kurz darüber. In dieser Zone wäre es natürlich, wenn der DAX noch einmal davon nach oben abprallt. Muss er nicht, aber wir haben die Zone respektiert. Vielleicht machen es die Kurse auch.

Wenn wir davon ausgehen, dass hier noch einmal eine Gegenbewegung kommen könnte, gibt uns Fibonacci einen neuen Einstiegsbereich. Dann wäre das 50er Retracement bei 16.794 und das 78,6er bei 16.827 Punkten. Das wird jetzt schon Fine-Tuning, aber so sehen Sie, wie genau man den Trade im Vorfeld analysieren, wenn es um das Startsignal geht.

CRV von 2,5:1 im Visier

Wenn wir nach dem ursprünglichen Signal uns den guten Einstieg im 5-Minuten-Chart gesucht haben, ist der Stoploss natürlich wesentlich enger. Wir setzen ihn über die letzten Hochs im Chart und hätten somit ein Chance-Risiko-Verhältnis von 2,5:1, wenn die Kurse die Demand-Zone erreichen. Ein CRV von 1,5:1 ist bereits gewonnen.

Das meinte ich damit, dass wir praktischerweise gleich 2 Trades starten, wenn wir in den Markt gehen. Dann machen wir einen Trade, der ein CRV von 1:1 hat und den anderen Trade lassen wir laufen bzw. ziehen einen Stoploss nach, je nach Formationen im Chart. Dafür müssen wir uns aber wieder das höhere Zeitfenster anschauen. Wenn wir überhaupt den SL nachziehen.

Denn der vorherige mögliche Long-Trade hätte uns bis heute über 850 Punkte im DAX beschert. Das CRV wäre hier bei gleicher Vorgehensweise wie eben beschrieben übrigens 18:1 gewesen!

Wie viele Signale seit 1. September?

Dass die Handelssignale besonders große Gewinne ermöglichen, ist super. Schauen wir jetzt noch drauf, wie viele Signale wir überhaupt bekommen, um ein besseres Gefühl für den 1+6-Indikator zu bekommen. Seit 1. September hatten wir 40 Long-Signale und 41 Short-Signale.

Einige davon können wir ignorieren, weil wir keinen günstigen Rücklauf für einen optimalen Einstieg bekommen hätten. Wenn wir zwischen 50 und 78,6 Prozent als Ziel für einen Einstieg nehmen, kommen wir bei 50 häufig in den Trade.

Interessanterweise ist mir bei der Analyse aufgefallen, dass es eine Uhrzeit gibt, an der die Signale immer perfekt aufgingen. Also, wenn zu diesem Zeitpunkt ein Signal kam. Das werde ich mir noch näher anschauen.