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DAX: Kommt die große Verkaufswelle erst noch?

Inhaltsverzeichnis

Heute früh geht der dramatische Kursverfall beim DAX munter weiter. So langsam realisieren einige Anleger, dass der Rückzug vom russischen Markt von DAX-Konzernen, wie Volkswagen, oder auch die Meidung des russischen Luftraumes, etwa durch Lufthansa oder TUI, auch Gewinneinbußen mit sich bringen könnte. Oder der Ausfall der Zulieferproduktion in der Ukraine.

Unabhängig von solchen branchenspezifischen Problemen dürften die hohen Energiepreise bei sämtlichen Unternehmen den Kostendruck erhöhen. Bei energieintensiven Branchen (etwa Stahl oder Chemie) natürlich mehr als bei reinen Dienstleistern.

Kursverluste querbeet, fast die gesamte Wirtschaft leidet

Es fällt in diesen Tagen wirklich scher, Unternehmen zu finden, die von dieser neuen Krise profitieren. Da bleiben eigentlich nur Rüstungsfirmen. Wie etwa die im MDAX gelistete Rheinmetall-Aktie.

Die Papiere sind allerdings in den vergangenen Tagen bereits um rund 50 Prozent in die Höhe geschossen, nachdem Regierungspläne für eine längst überfällige Instandsetzung der Bundeswehr im Umfang von 100 Mrd. Euro bekanntwurden.

Freilich dürfte sich dieser Prozess mehrere Jahre hinziehen und wie viel davon letztlich für Rheinmetall Produkte ausgegeben wird, ist völlig offen. Ich kann Ihnen daher nicht empfehlen, auf den schon recht weit gefahrenen Zug noch aufzuspringen. ölhe geschossen, als Pläne überHöhe

Ukrainekrieg: DAX fällt auf neue Mehrjahrestiefs

Was den DAX angeht, so waren die neuen Tagestiefs, die wir heute Vormittag sehen, im Vorfeld bereits abzusehen. Der Index nähert sich nun der 13.000er Marke, die er zuletzt Mitte 2020 innehatte. Über ein Jahr Kursgewinne wurden somit binnen weniger Wochen ausradiert. Ist hier jetzt endlich Schluss mit abwärts?

DAX: Ungebremster Crash – wie weit noch?

Quelle: aktienscreener.com

DAX: Kommt die große Verkaufswelle erst noch?

Problematisch an dieser Entwicklung ist, dass jetzt die Kleinanleger und Aktienfondsbesitzer aufwachen und mit dem Gedanken spielen, ihre Papiere auf den Markt zu werfen. Dann würde sich die Crashdynamik noch einmal deutlich verschärfen, weil die Fondsgesellschaften große Mengen Aktien verkaufen müssen, um diese Anleger auszuzahlen.

Bisher haben hauptsächlich die technisch orientierten, kurzfristigen Anleger verkauft, die sich intensiv mit der Börse befassen. Erholt sich der DAX nicht bald und deutlich, kommen massive Verkäufe von Fonds und langfristigen Privatanlegern hinzu. Ähnlich, wie wir das in den Crashs der Jahre 2011 und 2020 zuletzt gesehen haben.

In diesem Fall sind noch mehrere Tausend Punkte Luft nach unten beim DAX, bevor der Markt soweit bereinigt ist, dass wir zumindest an eine größere Gegenbewegung denken können. In solchen Marktphasen erleiden die meisten Anleger schwere Verluste. Doch davon können Sie auch profitieren. Wenn Sie auf der richtigen Seite dieser Marktbewegung stehen.

Ihre DAX-Chance auf +148,33 % Gewinn!

Lassen Sie sich nicht einreden, dass niemand diesen Crash absehen konnte. Im Chart waren die Crashvorbereitungen beim DAX seit Wochen sichtbar!

Deshalb habe ich den Lesern meines Börsendienstes Voigts Global Profits bereits am Montag vor einer Woche eine Spekulation auf einen weiter fallenden DAX empfohlen. Gleich, als das entscheidende Signal mit dem deutlichen Bruch der 15.000er Marke entstand.

Unsere DAX-Spekulation jetzt +69,42 % im Gewinn!

Bei diesem Trade ist für uns sogar mehr als eine Kapitalverdoppelung (+148,33 % Gewinnchance!) möglich, wenn der Index auf 11.500 Punkte abstürzt, wie ich es nun erwarte. Derzeit (04.03.2022 10:38 Uhr) liegt diese Spekulation bereits +69,42 % im Gewinn. Ein schönes Ergebnis nach einer so kurzen Haltedauer. Auch wenn der Anlass dafür mehr als traurig ist.