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Zukunfts-Aktien statt Zukunfts-Angst!

Inhaltsverzeichnis

Nach wie vor gehen Politiker und Regierungen anscheinend davon aus, dass die Notenbanken mit ihrer expansiven Geldpolitik für die Lösung der großen Probleme zuständig sind. Das wird auch so bleiben, da die Europäische Zentralbank mittlerweile zwar die Zinsen angehoben hat, aber weiterhin Staatsanleihen aufkauft zur Stützung der ehemaligen Weichwährungsländer Europas, allen voran Italiens.

Die ersten Statistiken der EZB-Anleihekäufe seit der Ankündigung ihres neuen Eurozonen-Rettungsprogramms PEPP (Pandemic Emergency Purchase Programme) und seit dem Start des neuen Zinsmanipulationsinstruments TPI (The Transmission Protection Instrument) belegen, dass die Europäische Zentralbank bereits im Umfang von 10 Milliarden Euro italienische Staatsanleihen mit Mitteln aufgekauft hat, die aus auslaufenden deutschen Staatsanleihen frei geworden sind.

Dadurch wird verhindert, dass die Zinserhöhungen zu einer zu starken Ausweitung der Zinsabstände bei italienischen Staatsanleihen führen. Italien wird also zu Lasten der Bürger, Sparer und Steuerzahler aus Deutschland gestützt. Der Zusammenhalt der Europäischen Union wird durch diese Maßnahme zwar künstlich gestärkt, allerdings wird der Euro weiter entwertet. Der EU-Gemeinschaftswährung ist daher nicht nur auf ein 10-Jahrestief gegenüber dem US-Dollar gefallen, sondern zwischenzeitlich auch unter die Parität von 1 zu 1.

Die EZB-Politik führt zu Geldentwertung und Wohlstandsverlust!

Langfristig wird diese Notenbankpolitik nicht nur zu einer Geldentwertung des Euro führen, sondern zu einem gesamtgesellschaftlichen Wohlstandsverlust. Produktivität und Wohlstand einer Volkswirtschaft kommen nicht aus einer Notenpresse, sondern aus der realen Wirtschaft mit ihren Produkten und Dienstleistungen und den dahinter stehenden Unternehmen. Wird – unabhängig von der Zinspolitik – mehr Geld geschöpft als Wirtschaftskraft vorhanden ist, führt das dennoch zu steigender Inflation und somit einem Verlust von Wohlstand und Kaufkraft.

Für Sie als Bürger, Privatanleger und Steuerzahler bedeutet das:

Wer sein Vermögen in Euro-Geldwerten hält, wird hart vom Wohlstandsverlust Europas und dem schwachen Euro getroffen. Durch eine globale Streuung Ihres Geldes in Sachwerte wie Aktien, Aktienfonds oder Aktien-ETFs schützen Sie sich vor dem drohenden Wohlstandsverlust.

Diversifikation, Disziplin und Risikomanagement sind die Basis für Ihren Anlageerfolg

Die Grundtugenden für eine erfolgreichen Vermögensverwaltung sind Diversifikation, Disziplin und Risikomanagement. Gerade in Zeiten, in denen Marktturbulenzen für viel Unsicherheit sorgen, zeigt sich, wie wichtig eine breite Diversifikation ist. Damit meine ich nicht nur die Wahl unterschiedlicher Anlageklassen, sondern auch den gezielten Einsatz unterschiedlicher Anlagestrategien. Je breiter ein Portfolio aufgestellt ist, desto mehr Ausgewogenheit erreichen Sie damit.