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Pfizer: Pharma-Multi übertrifft die Analysten-Schätzungen

Inhaltsverzeichnis

Nach den Flops von Amazon und Netflix kommen von der Wall Street endlich einmal gute Nachrichten, allerdings aus einer völlig anderen Branche: Pharma.

Umsatz schnellt im ersten Quartal um 80% nach oben

Der Pharma-Multi Pfizer hat mit seinen Quartalszahlen einen starken Jahresstart hingelegt. Der Umsatz stieg gegenüber dem Vorjahreszeit um 80% auf 25,7 Mrd. US$. Unterm Strich ist der Gewinn des weltweit größten Arzneimittelherstellers über 61% auf 7,9 Mrd. US$ gestiegen. Damit hat Pfizer die Analysten-Schätzungen übertroffen.

Impfung und Corona-Tablette sind die neuen Wachstumstreiber

Das starke Wachstum Pfizer vor allem seiner neuen Corona-Sparte zu verdanken. Allein der mit Biontech vermarktete mRNA-Impfstoff spülte im ersten Quartal über 13 Mrd. US$ in die Kassen von Pfizer. Auch der Verkauf der neuen Corona-Tablette nimmt inzwischen Fahrt auf. Mit Paxlovid sollen vor allem schwere Verläufe der Krankheit verhindert werden.

Von Augen über Rheuma bis Krebs breit aufgestellt

Pfizer verfügt über ein umfangreiches Portfolio an verschreibungspflichtigen Medikamenten, zum Beispiel aus den Bereichen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Erkrankungen des zentralen Nervensystems, Rheuma und Schmerzen, Infektionen und HIV-Erkrankungen, urogenitale Erkrankungen, Atemwegsbeschwerden, Augen- und Stoffwechselleiden sowie Krebserkrankungen. Pfizer ist aber nicht nur in zahlreichen Therapiegebieten, sondern auch global breit aufgestellt. Seine Medikamente sind in über 150 Ländern verfügbar.

Dividendenrendite von 3,31%

Von dem umfangreichen Portfolio können Sie als Anleger auch durch eine solide Dividende profitieren. Pfizer zahlt eine Dividende von 0,40 US$ je Aktie, und zwar quartalsweise. Die nächste Auszahlung gibt es Anfang Juni.

Fazit: Pfizer sollte als dividendenstarke Aktie in keinem eher konservativ ausgerichteten Depot fehlen. 10 von 23 Analysten empfehlen die Pharma-Aktie laut Wall Street Journal weiter zum Kauf,13 Analysten raten zum Halten und nicht ein einziger Analyst will sich von Pfizer trennen.