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Alstria Office Reit-AG

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  • ISIN: DE000A0LD2U1
  • WKN: A0LD2U
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Chart

Die alstria office REIT Aktie in der Langzeitbetrachtung

Die alstria office REIT Aktie ist seit dem 3. April 2007 an der Wertpapierbörse in Frankfurt im Prime Standard notiert. Aktuell befinden sich etwa 80 Prozent der alstria office REIT Aktien in Streubesitz. Der größte Anteilseigener, die Investmentbank Natixis, hält 13 Prozent der Wertpapiere (Zum SDax).

Aktuell entwickelt sich die alstria office REIT Aktie sehr positiv. Allein in den vergangenen zwölf Monaten konnte sie das Wertpapier um7,44 Prozentpunkte verbessern. Ursache dafür dürften sowohl die gesunkenen Kapitalkosten als auch der geschickte Erwerb neuer Immobilien durch die alstria office REIT AG sein. Auch 2013 ist die Wahrscheinlichkeit für einen weiteren Anstieg des Kursziels hoch.

 

Langfrist-Chart der Alstria office REIT Aktie seit 2007

 

Die alstria office REIT Aktie: auf einem guten Kurs

Die alstria office REIT AG ist ein deutschlandweit agierendes Immobilienunternehmen, dessen Hauptsitz sich in Hamburg befindet. Der Fokus des Unternehmens liegt auf dem Erwerb, dem Besitz und der Verwaltung von Büro- und Gewerbeimmobilien. Die alstria Aktiengesellschaft besteht seit Anfang 2006. Im darauffolgenden Jahr wandelte sich der Immobilienkonzern als erstes deutsches Unternehmen in eine Real Estate Investment Aktiengesellschaft.

Das Immobilienportfolio der alstria Aktiengesellschaft umfasst ein vielschichtiges Spektrum verschiedenster Büroimmobilien im ganzen Bundesgebiet. Die Stärke des Unternehmens liegt in einem strategisch aktiven Immobilien- und Bestandsmanagement. Dabei legt die alstria Aktiengesellschaft besonders großen Wert auf eine enge und langfristige Kundenbeziehung zu ihren Mietern und Geschäftspartnern. So schafft die alstria office REIT AG nachhaltige und dauerhafte Gebäudewerte.

 

Die alstria Aktiengesellschaft: ein Immobilienunternehmen mit vielversprechender Unternehmensstrategie

Die Immobilien der alstria office REIT AG befinden sich vorrangig an attraktiven Standorten wie Hamburg, Düsseldorf oder Stuttgart. Das Unternehmen vergrößerte seinen Gebäudebestand in erster Linie durch strategisch kluge Sale-and-leaseback-Transkationen. Zu Beginn 2012 umfasste das Unternehmensportfolio der alstria Aktiengesellschaft 85 Objekte, deren gesamte Nutzfläche sich auf 929.000 Quadratmeter erstreckt. Der Gesamtwert belief sich auf 1,6 Milliarden Euro. Zu den bedeutendsten Hauptkunden der alstria Aktiengesellschaft zählen Siemens, Daimler, Bilfinger Berger oder die Stadt Hamburg.

Die kontinuierliche Weiterentwicklung von Gebäuden bildet das zweite Standbein der alstria Aktiengesellschaft. In Hamburg sanierte das Unternehmen kürzlich mit dem Beiberhaus und der Alten Post zwei historische Objekte. Momentan arbeitet die alstria Aktiengesellschaft zielstrebig an der Modernisierung der bekannten Mundsburg-Office-Türme. Die Gebäude sollen in naher Zukunft markantes Markenzeichen der Hamburger Skyline sein.

 

Eine starke Performance

Die alstria office REIT AG konnte bereits bis zum September 2012 Umsatz- und Gewinnzahlen im zweistelligen Bereich verbuchen. Der Umsatz der alstria Aktiengesellschaft stieg nach Angaben des Immobilienkonzerns auf 75,1 Millionen Euro. Das ist ein Zuwachs von 12,7 Prozent. Eine Ursache dafür war sicherlich die zielführende Investitionsstrategie der alstria Aktiengesellschaft, die so ihren Objektbestand entscheidend ausbauen konnte. Das operative Ergebnis steigerte sich gleichzeitig um 25,2 Prozent und erzielte einen Wert von 32 Millionen Euro.

Die Erweiterung des Immobilienportfolios führt 2013 zu einem Anstieg der Mieteinnahmen. Allein durch den Teilbezug der 35 Jahre alten Mundsburg-Towers erhöhen sich die Mieteinnahmen der alstria Aktiengesellschaft um 0,9 Millionen Euro. Darüber hinaus wird das Immobilienunternehmen auch 2013 weitere Akquisitionen tätigen.

Auf der Ausgabenseite werden sich die Kosten für die Instandsetzung sanierungsbedürftiger Immobilien leicht minimieren. Auch die Finanzierungsausgaben werden voraussichtlich sinken. Für 2013 erwarten Experten eine Steigerung des FFO um etwa zwei Millionen Euro auf dann 45 Millionen Euro.

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