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Aktien: Technologie-Aktien: GAFAM macht FANG Konkurrenz

Facebook, Amazon, Netflix und Google (heute Alphabet) sind längst als FANG-Aktien bekannt. Aus den Anfangsbuchstaben der Konzernnamen hat sich ein Begriff entwickelt, der für die Giganten des Technologiesektors steht. Die Veröffentlichungen ihrer Geschäftsberichte zählen zu den großen Highlights einer jeden Berichtssaison.

Börsenexperten erwarten, dass genau diese Giganten in der Zukunft die Vorherrschaft am Weltmarkt unter sich ausfechten werden. Neben dem FANG-Index zieht nun auch GAFAM die Aufmerksamkeit der Börsianer auf sich. In diesem Index werden die Top-5-Technologie-Unternehmen zusammengefasst…

FANG-Index – Starkes Vierergespann

Doch noch einmal kurz zurück zum FANG-Index. In dem starken Vierergespann war Netflix zuletzt das große Sorgenkind. Während die Index-Kollegen Facebook, Amazon und Google mit ihren operativen Zahlen glänzten und ihre Aktien von einem Hoch zum nächsten rauschten, musste der Video-Streaming-Pionier den hohen Erwartungen Tribut zollen.

Nun hat aber auch Netflix den Turbo gezündet, nachdem der jüngste Quartalsbericht zu überzeugen wusste. Das im kalifornischen Los Gatos ansässige Unternehmen überraschte vor allem mit einem starken Neukundenwachstum im Ausland.

Den Umsatz konnte der Konzern um 32% auf 2,29 Mrd. Dollar steigern, unter dem Strich verdiente Netflix dabei 0,12 Dollar je Aktie, womit die vorherigen Erwartungen deutlich übertroffen wurden. Netflix stellt vermutlich die spekulativste Position im FANG-Index dar.

GAFAM-Index – Die „Big 5“ der Tech-Branche

Jetzt bekommt der FANG-Index Konkurrenz von GAFAM. Hinter dem Akronym stehen die fünf IT-Giganten Google/Alphabet, Amazon, Facebook, Apple und Microsoft. Die „Big 5“ der Tech-Branche stehen aus Börsianersicht für endloses Wachstumspotenzial.

Im Paket können nun auch deutsche Anleger auf dieses Super-Quintett mit dem GAFAM-Index-Zertifikat setzen. Eine Einschränkung gibt es dabei allerdings. Dazu werde ich später noch kommen.)


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1.) Alphabet: Der Science-Fiction-Konzern

Marktwert: 492 Mrd. Euro. Der mittlerweile in Alphabet umfirmierte IT-Riese verfügt über rund 70 Mrd. Dollar in bar. Pro Woche kommen rund 308 Mio. Dollar Gewinn obendrauf! Das Unternehmen ist längst seiner einstigen Rolle als größte Internet-Suchmaschine der Welt entwachsen, bei welcher übrigens jede Sekunde 40.000 User eine Suchanfrage starten.

Das macht rund 3,5 Mrd. Anfragen pro Tag. Der Konzern von Larry Page investiert eifrig in selbstfahrende Autos, Haustechnik, Roboter, Künstliche Intelligenz und diverse andere Zukunftstechnologien. Wachstumspotenzial: grenzenlos.

2.) Amazon: Der Handels-Gigant

Marktwert: 354 Mrd. Euro. Das Unternehmen ist eine der größten Erfolgsstories der Internet-Ära. Allein in Deutschland kauft rund die Hälfte der Menschen bei Amazon ein. Der Online-Händler erreicht hierzulande eine Reichweite von unglaublichen 46%.

Amazon wurde innerhalb von nur zwei Jahrzehnten zum weltumspannenden Giganten mit einem stetig wachsenden Jahresumsatz (2014: 89 Mrd. Dollar, 2015: 107,01 Mrd. Dollar), der obendrein mit seinem Cloud-Geschäft auch unzählige Start-ups am Laufen hält.

Zudem ist die Expansion noch lange nicht abgeschlossen: Konzernlenker Bezos hat eigenen Aussagen zufolge noch so einiges auf dem Schirm. Nach wie vor wird nahezu jeder verdiente Dollar in den Ausbau des Geschäfts gesteckt.

3.) Facebook: Die Netzwerk-Krake

Marktwert: 270 Mrd. Euro. Facebook hat rund 10 Mrd. Dollar auf der hohen Kante. Pro Woche kommen rund 40 Mio. frischer Gewinn aufs Konto. Auf den ersten Blick mag Facebook „nur“ ein soziales Netzwerk sein. Aber zum Imperium zählen außerdem die Foto-App Instagram und der Messenger-Dienst WhatsApp.

Damit deckt der Konzern im Social Network nahezu alle wichtigen Zielgruppen und Altersschichten in diesem Segment ab. Der Konzern macht das Geld mit den Daten seiner Nutzer, daraus lassen sich Profile für Werbekunden basteln, passgenaue Anzeigen schalten und Milliarden verdienen.


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4.) Apple: Der Trendsetter

Marktwert: 598 Mrd. Euro. Der Kultkonzern revolutionierte mit seinem im Jahr 2007 auf den Markt gebrachten iPhone die Menschheit. Die Erfindung des „smarten“ Phones katapultierte den Konzern aus Cupertino an die Spitze der US-Unternehmen. Nicht zuletzt auch, weil viele Apple-Fans neben dem iPhone auch noch ein iPad, ein iPod oder eine Apple Watch besitzen.

Mit Apple Pay möchte sich der Technologie-Riese ein Stück vom Gebührenkuchen bei den mobilen Zahlsystemen sichern. Ebenfalls wird den Kaliforniern nachgesagt, ihre Fühler in diverse Auto-Projekte auszustrecken. Derzeit sind aber alle Augen auf das neue iPhone 8 gerichtet.

Spekulationen zufolge sind insgesamt drei Modelle zum zehnjährigen iPhone-Jubiläum in diesem Jahr geplant. Dank der iPhone-Erfolgsstory der letzten Jahre sitzt der Konzern von Tim Cook auf einem Cash-Berg im dreistelligen Milliarden-Bereich. Investitionen in neue Wachstumstrends kann sich das Unternehmen also locker leisten.

5.) Microsoft: Der Software-Branchenprimus

Der neue CEO Satya Nadella hat 2014 das Ruder bei dem Software-Giganten übernommen. Dank tiefgreifender Umstrukturierung brummen die Geschäfte wieder. Einer der Wachstumstreiber sind die Cloud-Aktivitäten. Im abgelaufenen Quartal schraubte der Konzern die Umsätze in diesem Segment um 9% nach oben.

Verstärkung kommt auch von der Übernahmen-Front: Der vor Kurzem abgeschlossene Zukauf des Karrierenetzwerks LinkedIn dürfte weitere Millionen in die Kassen spülen.

Wichtiger Hinweis für den Handel mit Scheinen auf US-Aktien

Der Vorteil eines Investments in derartige Index-Zertifikate wie FANG oder GAFAM liegt auf der Hand: Es ist unwahrscheinlich, dass alle in dem Index enthaltenen Unternehmen in Probleme geraten und von ihrem Wachstumspfad abkommen.

Wichtiger Hinweis: Aufgrund von Verschärfungen bei der US-Quellensteuer auf Derivate (Futures, Optionen, Zertifikate, Wandelanleihen oder Swaps) werden bei Scheinen auf US-Aktien bis auf Weiteres keine Briefkurse gestellt, das heißt Sie können diese Scheine derzeit nicht kaufen.

Hintergrund: Ab Januar 2017 sollen ausländische Banken neben den 15% Quellensteuer für Dividenden auf Aktien auch bei Derivaten mit US-Aktien als Basiswert Quellensteuer abführen. Die Emittenten befinden sich in Verhandlungen.

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Über den Autor Kathrin Dörfeld

Kathrin Dörfeld betreut als Redakteurin den neuen Dienst Aktien Daily.

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