Rohstoffe

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    Der Uranpreis wandert weiter auf niedrigem Niveau dahin und kann die Trägheit der vergangenen Monate einfach nicht abschütteln. Dies geht einher mit weiterhin sehr geringer Aktivität auf dem Spotmarkt. Insgesamt wurden im 1. Quartal 2014 9 Mio. Pfund Uran verkauft. Dies ist gerade Mal die Hälfte dessen, was noch im 1. Quartal 2011 umgesetzt wurde. Und damals ging nach dem Fukushima-Unglück am 11.März gar nichts mehr.

  • Rohstoffe Wochenrück- und Ausblick 07.04.-14.04.2014: Erdöl, Gold, Pd 

    Die Ukraine-Krise unterstützt Goldpreis und Erdölpreise. Die Industriemetalle warten auf Chinas Konjunkturdaten und Kaffee erreichte letzte Woche ein 2-Jahres-Hoch.

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    "Investoren Wissen"-Leser Stefan S. schrieb mir: "ich habe noch Fragen zu Indium und Gallium und zu den schweren seltenen Erden.  Welches sind Ihre ersten 3 Favoriten bei den schweren Seltenen Erden auf Sicht der nächsten 5-10 Jahre? Ich weiß, dass Ihre Antwort keine Anlageberatung darstellt. Zu Gallium und Indium: Beide Metalle werden in unterschiedlichen Reinheitsgraden angeboten.

  • So nutzen Sie die Saisonalität für sich: Der Ölservice-Sektor 

    Der Begriff Saisonalität beschreibt entweder die Preisstärke oder -schwäche zwischen bestimmten Zeitpunkten für ein ausgewähltes Wertpapier, Sektor, einen Index oder Rohstoff. Sie wird gemessen, indem Sie das durchschnittliche Ergebnis über einen spezifischen Zeitraum betrachten, z.B. einen Monat oder ein Quartal.

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    Rohstoffaktien versprechen hohe Renditen. Wir erlautern Ihnen das Für und Wider die Anlageform.

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Rohstoffe: Wissen und News für Privatanleger

Edelmetalle und Industriemetalle
Edelmetalle
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Traditionell gelten Gold und Silber, aber auch Platin und Palladium als wertsichernde Kapitalanlage. Insbesondere in Krisenzeiten wird Edelmetallen im Allgemeinen und Gold im Besonderen daher eine besondere Bedeutung beigemessen.

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Alternative Energien
Alternative Energien
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Der Sektor der Alternativen Energien hat sich zu einem der dynamischsten und wettbewerbsfähigsten der Welt entwickelt. Bis 2020 werden sich die Investitionen in Alternative Energien verdoppeln. Investieren Sie in unsere zukünftige Energiesicherung.

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Kurzübersicht: Rohstoffe als Geldanlage

Investieren in Rohstoffe erfreut sich seit einigen Jahren großer Beliebtheit unter den Anlegern. Einerseits trägt die Verknappung von Rohstoffen zu hohen Renditen bei. Das ist bei Erdgas und Erdöl der Fall. Andererseits üben einige Rohstoffe einen besonderen Reiz aus. Hierfür sind Gold, Silber und Platin gängige Beispiele. Nicht zuletzt hat die Bankenkrise ihren Anteil an der starken Nachfrage nach Rohstoff-Anlagen, insbesondere bei Edelmetallen, denn sie gelten im Vergleich zu Aktien als zuverlässiger.

 

Investieren in Rohstoffe: Basiswerte

Das Investieren in Rohstoffe erfolgt auf Basis von Rohstoffen, die an den Warenterminbörsen sowie an einigen außerbörslichen Handelsplätzen gehandelt werden. Die größte Börse dieser Art ist die New York Mercantile Exchange, abgekürzt NYMEX, die älteste Börse für Warentermingeschäfte ist die 1848 gegründete CBOT, die Chicago Board of Trade. Industriemetalle werden vorwiegend an der London Metal Exchange gehandelt.

Die am weitesten verbreiteten Commodities, wie Rohstoffe im Englischen und daher auch oft in der Finanzwelt genannt werden, sind landwirtschaftliche Produkte. Insbesondere folgende Produkte werden an den weltweiten Rohstoffbörsen gehandelt:

• Getreide

• Kaffee

• Zucker

• Kakao

• Holz

• Gummi

• Baumwolle

• Reis

• Orangensaft

 

Metalle bilden die zweite große Gruppe bei den Rohstoff-Investments. Die wichtigsten Metalle, die sich für das Investieren in Rohstoffe anbieten:

Gold

Silber

• Zinn

Platin

• Blei

• Aluminium

Kupfer

• Nickel

• Zink

Rhodium

 

Gas und Heizöl sind aufgrund ihrer globalen Knappheit bei Anlegern besonders beliebt. Inzwischen nehmen aber auch alternative Energien wie beispielsweise Ethanol ihren Platz im Rohstoffhandel ein.

 

Investieren in Rohstoffe: Finanzmarktinstrumente

Das Investieren in Rohstoffe ist mit verschiedenen Finanzmarktinstrumenten möglich, die sich durch das Investitionsziel deutlich voneinander unterscheiden. Der physische Rohstoffkauf erfolgt fast ausschließlich im Bereich der Edelmetalle. Sie dienen vorwiegend der Sicherung vorhandenen Vermögens und werden nur selten mit dem primären Ziel nach schnellen und hohen Renditen gekauft.

 

Das Investieren in Rohstoffe, die typischerweise in großen Mengen gehandelt werden, erfolgt in der Regel eher in synthetischer Form. Dazu bieten sich Zertifikate, CFDs und ETCs an. Fondsbeteiligungen als Anteile größerer Rohstoffmengen stellen eine weitere Möglichkeit zum Investieren in Rohstoffe dar. Indirekte Investitionen in Rohstoffe erfolgen durch den Kauf von Aktien der Unternehmen, die Rohstoffe fördern, handeln oder verarbeiten.

 

Investieren in Rohstoffe: Risiken

Gold, Silber, Platin und Palladium unterliegen zwar Wertschwankungen, sind als Edelmetall jedoch vor allem in Krisen- und Inflationszeiten als Mittel der Wertsicherung sehr beliebt, allerdings in recht unterschiedlichem Maße. Am stärksten trifft dieses Attribut auf Gold zu, bei die anderen genannten spielt auch deren Verwendung in der Industrie eine große Rolle. Eine in Krisenzeiten einbrechenden Nachfrage seitens der Industrie kann den Effekt der Wertsicherung konterkarieren. Dies trifft insbesondere auf Palladium zu. Beim Kauf von Fondsanteilen sollte die Zusammensetzung der Fonds genau betrachtet werden, sofern es sich nicht um einen Fonds auf einen einzelnen Rohstoff handelt.

 

Je begehrter die Rohstoffe eines Fonds, umso höher die Renditeaussichten. Da die meisten Rohstoffe in US-Dollar gehandelt werden, ist auch das Währungsrisiko ein wichtiges Anlagekriterium. Exchange Traded Commodities (ETCs) sind als Schuldverschreibungen auf den Rohstoffhandel durch eigene Deckungsstöcke gesichert und zählen daher zu den sicheren Anlagen. Sicher bezieht sich in diesem Fall auf die Rückzahlung der Schuldverschreibung, da diese durch reale Rohstoffbestände gedeckt ist. Da die Preise der Rohstoffe im Deckungsstock jedoch fallen können, ist der Anleger wie bei jedem anderen Rohstoffinvestment Risiken ausgesetzt.

 

Im Gegensatz dazu sind Zertifikate ungedeckte Schuldverschreibungen. Mithin hängt die Rückzahlung auch an der Bonität des Emittenten, also der herausgebenden Bank, die bei der Auswahl des Papiers zu beachten ist. Zertifikate gibt es in den unterschiedlichsten Varianten, von risikomindernd bis hinzu spekulativ. Investieren in Rohstoffe mit sog. Differenzkontrakten (CFDs) hat hingegen immer einen stark spekulativen Charakter. Hier gehen hohe Renditechancen und ein entsprechend größeres Verlust-Risiko einher. Der Erfolg von Rohstoff-Aktien hängt neben der Preisentwicklung der Rohstoffe auch von anderen Kriterien ab.

 

Investieren in Rohstoffe: Absicherung

Im Jahr 2005 haben vier Stürme der Kategorie drei – Dennis, Katrina, Rita und Wilma – eine Schneise der Verwüstung und Zerstörung durch weite Teile der USA gezogen. Hurrikan Katrinas Winde und die hohen Wogen haben die Golfküste Ende August zerstört. Der Sturm in der darauf folgenden Flut forderte 1.300 Menschenleben und verursachte einen Schaden von geschätzten 100 Milliarden Dollar, womit dieser Hurrikan zur teuersten Naturkatastrophe der amerikanischen Geschichte wurde.

Niemand kann vorhersehen, was eine Sturmsaison bringen wird, aber einige Experten sagen, dass wir erst in den Anfangsphasen eines Superzyklus der Hurrikane stecken. Diese Zyklen dauern nach Experten-Beurteilung normalerweise 15 bis 20 Jahre an. „Hamster“-Positionen bei einigen von den Rohstoffen, auf die es ankommt und die bevorzugt davon betroffen sein könnten, könnten sich als eine sehr rentable Strategie erweisen.


So wie sich bestimmte Industriezweige für jede Sturmsaison wappnen, können sich Trader schützen, indem sie bei ihrer Portfolio-Entwicklung die betreffenden Rohstoffe in seriösem Maße hinzufügen und dabei Optionen oder sogar Futures in gewissem Ausmaße verwenden.

 

Investieren in Rohstoffe: Boom

Aktuell erlebt die Welt einen Superzyklus bei den Rohstoffen – einen Boom bei den Ressourcen, der vermutlich noch ein weiteres Jahrzehnt andauern wird. Der Markt für Rohmaterialien ist vollständig aus dem Häuschen – wegen China, wegen Indien, wegen der scharf ansteigenden Nachfrage nach Öl und der zurückgehenden Energievorräte und der unsicheren Lage am persischen Golf. Es ist wirklich an der Zeit, dass auch Sie sich für Ihre Finanzen den Einstieg in diesen Gewinnzyklus überlegen.

Die Geschichte ist voll von solchen Ereignissen, die einen entweder den Gang wechseln lassen oder dazu führen, dass sich der Magen umdreht, und jedes dieser Ereignisse hat seine eigene Bedeutung. Aber jedes einzelne steht mit den anderen über die endlosen Zyklen von Angebot und Nachfrage in Verbindung. Und während die Welt sich weiter um Ressourcen bemüht, sind die Möglichkeiten für einen gerissenen Anleger unbegrenzt. Und weil diese Produkte begrenzt sind, können wir davon ausgehen, dass die Nachfrage auch weiterhin steigen wird. Momentan erleben Sie einen der besten Augenblicke im Laufe der Geschichte, mit dem Trading von Rohstoffen Geld zu verdienen oder gar reich zu werden.

Blicken wir der Tatsache ins Auge – das Trading von Rohstoffen ist nichts für die Schwachen oder die Mutlosen, denn die Markt-Bewertung ist nicht immer ganz einfach. Man braucht ein gesundes Urteilsvermögen und muss einen gewissen Appetit für Risiken haben, ganz zu schweigen von dem notwendigen Kapital. Diese Märkte sind in Bewegung und sie bewegen sich schnell. Werfen Sie doch einfach einmal einen Blick auf all die Märkte in den vergangenen Monaten – Gold, Öl, Getreide, Rohstoffe generell, Aktienindizes, tropische Märkte, sie alle zeigen wilde Schlenker in beide Richtungen. Es gibt gewaltige Risiken aber auch unglaubliche Belohnungen im Rohstoffe-Markt für weitsichtige Investoren und Trader mit Erfahrung.

 

Investieren in Rohstoffe: Zyklen

Zyklen bei den Rohstoffen können sehr vorhersehbar sein. Es gibt hier keine Generaldirektoren, die die Bücher frisieren. Es gibt keine Buchhaltungsfirmen, die die Gewinnberichte nach oben treiben und damit den jeweiligen Wertpapierkurs eines Unternehmens nach oben pushen. Es gibt einfach nur die Rohstoffpreise, die in Bewegung sind. Beim Trading auf diese Bewegungen kann man Geld verdienen, ganz egal, in welche Richtung sie sich bewegen.


Das Rohstofftrading wird häufig als die “letzte Bastion des reinen Kapitalismus auf Erden“ bezeichnet. Wo sonst kann man noch etwas verkaufen, das man nicht besitzt, und es eine halbe Stunde später zurückkaufen und mit einem Gewinn von hundert Prozent daraus hervorgehen? Wenige Investitionsvehikel bieten diese Aufregung, Flexibilität und die außerordentlichen Gewinnmöglichkeiten bei der Geldanlage in Rohstoffen.

Es ist leider so, aber die Gewinnmöglichkeiten sind oft dann am größten, wenn etwas schief geht. Sehen Sie sich die Zerstörungen durch den Hurrikan Katrina an. Wenn die Hurrikansaison in vollstem Gange ist, dann kann der Sommer wirklich lang werden. Oft haben die Bewohner der Golfküste noch kaum die Einzelteile aus dem Vorjahr eingesammelt, wenn es schon wieder an der Zeit ist, die Fenster mit Brettern zu verrammeln.

 

Investieren in Rohstoffe: Geschichte

Die Rohstoffmärkte (wie zum Beispiel den Goldmarkt) hat es in unterschiedlicher Form schon immer gegeben, oder zumindest seit dem alten Griechenland und Rom. Sie haben sogar die dunklen Zeitalter überlebt und sind als örtliche Märkte im Mittelalter wieder aufgetaucht. Sie wurden von Handelsverbünden organisiert, zu denen sich Händler, Handwerker und Marktschreier zusammenfanden.

Während der nächsten Jahrhunderte entwickelten sich diese Märkte in England, Europa und auch in Japan und der neuen Welt zu Börsen, so wie wir sie heute kennen. Rohstoff-Börsen (US cash commodity exchanges) tauchten zuerst in New York für das Trading heimischer Produkte auf. Auch wenn heute keiner dieser Märkte mehr besteht, bilden sie die Grundlage für das Investieren in Rohstoffe, so wie wir sie aktuell kennen. Seit 1848, als das Chicago Board of Trade gegründet wurde, standen Futures für Rohstoffe als Mittel der Hersteller und Verbraucher zur Verfügung, die Preisbewegungen auszugleichen und sich gegen die Marktrisiken zu schützen, und waren darüber hinaus eine Möglichkeit für die Investoren, die Marktbewegungen zu kapitalisieren.

In ihren frühen Tagen wurden die Futuresmärkte in erster Linie genutzt, um die Lieferung der wirklichen Rohstoffe auszuführen. Heute führen weniger als ein Prozent der gesamten Futureskontrakte wirklich zu einer Lieferung gegen den Kontrakt. Es steckt also nicht ein Fünkchen Wahrheit hinter der Geschichte, dass man am Ende mit zweihundert Stück Vieh im Vorgarten dasteht, oder mit 1.500 Liter Orangensaft, der im eigenen Kühlschrank gelagert werden muss, oder dass ein LKW voll Getreide im Vorgarten abgeladen wird. Es sei denn, das ist es, was Sie wirklich wollen.

 

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Kommentar von Herrmann

Hallo kann man bei Ihnen auch nur in Rohstoffe investieren? mfG Herrmann

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Kommentar von Marcus Kottinger

Sehr geehrte Frau Kraus, seit einigen Jahren lese ich nun täglich Ihre spannenden Nachrichten. Der Inhalt und die Kompaktheit Ihrer Texte ist sehr beindruckend und wirklich gut ausgeführt. Leider musste ich aber feststellen, dass Sie mit der letzten Ausgabe in den Chor der Griechenland Nörgler eingestiegen sind. Vor lauter Beschwerden und dieses oder ein anderes Land der PIGS fällt niemanden auf, dass es weit größere Schuldner auf diesem Planeten gibt. Erst gestern wurde der Schulden Stand des Vereinten Königreiches veröffentlicht. Je nach Statistik sind das bis zu 222% des BIP. Griechenland hat "nur" 78%. Das Kommentar der gut bezahlten Raitingagenturen war, Rating bleibt bestehen, die Höhe der Schulden ist noch im Toleranzbereich. Ich persönlich kenne Griechenland und seine Einwohner schon seit einigen Jahrzehnten. Ich habe auch gesehen, wie die Leute vor und nach dem EU-Betritt gelebt haben. Ich denke wenn es in den nächsten Monten doch noch zum Supergau auf den Finanzmärkten kommt, dann sind die Griechen, so wie die Spanier oder Italiener, sicher die ersten, die sich wieder gefangen haben. Der Grund dafür ist, dass diese Leute noch in der Lage sind zu improvisieren und auch soziale Netzwerke wirklich noch funktionieren. Das ist ganz sicher anders als bei uns in Mitteleuropa. Ich denke wir sollten darüber mal nachdenken und nicht ob der Euro ein Mitglied weniger hat oder nicht (was aller Voraussetzung nach sowieso zum Kollaps des selben führt) Liebe Grüsse.

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Kommentar von Ferdinand Frick

Heute hätte doch der SILBER-TAG sein sollen! Laut Ihrem Newsletter hätte heute der Welt das Silber ausgehen! Bitte helfen Sie mir zu verstehen, warum es doch nicht ausgegangen ist und der Silberpreis diese Woche nicht durch die Decke geht, so wie von Ihnen vorausgesagt! DAnke für die Auskunft, Ferdi

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Kommentar von Jim Rogers

Ich muss schon sagen, es ist mir ein Raetsel, auch finde ich es erschreckend, wie Sie in ihrem Artikel die Rohstoffspekulationen nur so verherrlichen koennen. Die gewaltigen Verlustrisiken und die vielen Verlierer von Terminkontrakten scheinen sich neben den tollen Renditen foermlich in Luft auszuloesen... Dass aber 9 aus 10 Anlegern bei solchen Kontrakten als Verlierer vom Platz gehen lassen Sie aussen vor. Immerhin legen sie Rohstoffinvestments nur geuebten Anlegern ans Herz, was Anfaenger die sich nach dieser Schoenrednerei schon als Rohstoffgurus sehen bitte unbedingt beherzigen sollten!!! Auch frage ich mich, was Sie denn dazu veranlasst hat, Hurrikans in den Mittelpunkt ihrer Gruende fuer Investments zu ruecken? Was wenn der Hurrikan dann nicht wie gewuenscht die Maispreise hochtreibt? Sich auf die Natur zu verlassen ist toericht, da sie uns in der Vergangenheit schon oft einen Strich durch die Rechnung gemacht hat. Ausserdem haben wir zur Zeit wahrlich andere Probleme, so zum Beipsiel das hohe Inflationsrisko welches die Anleger scharenweise zum Gold hintreibt. Auch bitte ich Sie liebe Leser die sie das jetzt lesen: Spekulieren sie niemals auf Grundnahrungsmittel wie Reis, Mais und Getreide. Da solche Spekulationen den Preis in die Hoehe treiben koennen Menschen in Schwellenlaendern sich die fuer sie lebensnotwendigen Lebensmittel nicht mehr leisten. Tragen auch sie zu einer bessern Welt bei. Spekulationenin Oel oder Gold tun keinem Weh. Meiner Meinung nach kein guter Artikel, das koennen sie aber bestimmt besser.

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Kommentar von Charly Bühler

Hallo Der Vorschlag für den Einsatz von Optionen oder Futures erachte ich ohne entsprechenden Disclaimer als nicht angebracht, denn diese Instrumente sollten nur von Profis eingestzt werden, denn es kann mit diesen Instrumenten auch ein Totalverlust resultieren. MfG Charly Bühler

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