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Wirtschaftstheorien Teil 3: Gossen – Übergang zur Neoklassik

Es ist wieder Zeit, für den nächsten Teil der Wirtschaftstheorien-Reihe. Nachdem wir uns die großen Klassiker der Wirtschaftstheorie angesehen haben, wollen wir uns der zweiten Generation zuwenden, der Neoklassik!

Die bedeutendsten Vertreter der Neoklassik sind die Österreichische Schule, die Lausanner Schule und die Cambridge-School. Sie sind es, die zu Beginn der 70er Jahre des 19. Jahrhunderts mit der Grenznutzentheorie die marginalistische Revolution einläuten. Ihre bedeutendsten Vertreter sind Menger, Walras und Jevons mit ihren Spezialisierungen und Weiterentwicklungen der Grenznutzentheorie.

Ihnen ist, wie so vielen, jemand voraus gegangen. Jemand, den wir als das Bindeglied oder den Übergang zwischen Klassik und Neoklassik bezeichnen dürfen: Hermann Heinrich Gossen!

 

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Über den Autor
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Miriam Kraus

Miriam Kraus ist eine freiberufliche Finanzanalystin, deren besondere Kennzeichen die hartnäckige Recherche und ein Gespür für wesentliche Aspekte sind.

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