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Die zehn Risiken beim Investieren

Viele Anleger betrachten lediglich das Kursrisiko. Fortgeschrittene Anleger kennen spätestens seit Lehman Brothers das meist überbewertete Emittenten-Risiko. Dabei handelt es sich nur um zwei der Risiken, denen man sich beim Investieren aussetzt. Ich zähle mindestens sechs beim Investieren relevante Hauptrisiken und vier Nebenrisiken:

Zehn Risiken, die jeder kennen sollte


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Diese zehn grundlegenden Risikoarten treten bei jedem Anleger auf. Sie sind dahingehend gestaffelt, dass die letztgenannten Risiken beim typischen Kleinanleger eine untergeordnete Rolle spielen. So betrifft das Settlement- und operationelle Risiko große Organisationen wie Banken, die zahlreiche autonom agierende Mitarbeiter beschäftigen und viele Geschäftsbeziehungen zu anderen Marktakteuren unterhalten.

Risiken sind notwendig, wenn man Gewinne erzielen will

Welchen Risiken sich ein Investor beim Investieren aussetzt, sollte er wissen. Dann kann er aktiventscheiden, welche Risiken abgesichert werden müssen und welchen er sich ungesichert aussetzen kann oder möchte.

Risiken ausschalten kann ein Investor nicht. Ohne Risiko gibt es keine Rendite. Rendite und Risiko sind zwei Seiten derselben Medaille. Selbst die risikolosen Investitionen wie deutsche Bundesanleihen sind alles andere als risikofrei. Die Bezeichnung täuscht darüber hinweg, dass es sich um eine der risikoärmsten Investitionen handelt.

Risikolose Investitionen gibt es nicht

Der falsche Begriff des risikolosen Investments bzw. des risikolosen Zinses hat sich eingebürgert, als Wirtschaftswissenschaftler Rechenmodelle entwickelten, mit denen der Erfolg von Investitionen gemessen werden sollte. Diese Rechenmodelle benötigten einen Vergleichsmaßstab. Geboren war das angeblich risikolose Investment.

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Über den AutorThomas Kallwass

Thomas Kallwass ist unser Spezialist für alternative Investment-Chancen. Seine Handelsstrategien sind wissenschaftlich untermauert.

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