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Wirtschaftstheorien Teil 17: Walras’ Gesetz

Heute geht es mit der Wirtschaftstheorien-Reihe und dem Neoklassiker Léon Walras weiter. Sie mögen sich erinnern: In der letzten Ausgabe haben wir begonnen uns mit Walras’ Theorie des allgemeinen Gleichgewichts zu beschäftigen.

Zunächst hatten wir uns die Voraussetzungen angesehen und Walras’ These, dass das optimale Ergebnis erzielt wird, wenn alle ihre finanziellen Mittel so verwenden, dass die Grenznutzen der erworbenen Güter und Dienste im gleichen Verhältnis zueinander stehen, wie ihre Preise. Wenn dies der Fall ist, besteht ein Marktgleichgewicht.

Walras arbeitete sich vom Kleinen ins Große. Soll heißen, zunächst ein Mini-Markt mit 2 Personen, über immer größer werdende Märkte, bis schließlich zu Kredit- und Geldmarkt hin.

 

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Über den Autor
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Miriam Kraus

Miriam Kraus ist eine freiberufliche Finanzanalystin, deren besondere Kennzeichen die hartnäckige Recherche und ein Gespür für wesentliche Aspekte sind.

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