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Margin of safety – so funktioniert die Risikokontrolle

Margin of Safety
Als Value Investor möchten Sie natürlich eine größtmögliche Sicherheit haben, bevor Sie ein Investment tätigen. Hier hilft es sehr weiter, wenn Sie Ihre sogenannte Sicherheitsmarge – Margin of Safety – kennen. © Adobe Stock - Thomas Jansa

Am Sonntag hatte ich eine Unterhaltung mit einem guten Bekannten von mir. Nachdem wir uns beide (neben zahlreichen Themen) etwas über die aktuelle Politik unterhalten hatten, kam die Unterhaltung letztlich auf das Thema Wirtschaft und Investieren. Insbesondere das Value Investing hatte es meinem Bekannten angetan, da er “die Nase von den ganzen Marktschwankungen und -interventionen voll” habe.

Doch er hatte letzte Zweifel und wollte von mir wissen, woher man als Anleger wissen könne, dass eine günstige Aktie nicht noch günstiger werden könne? Natürlich geht dies nie mit 100%iger Sicherheit. Trotzdem ist dies einer der wichtigsten Punkte beim Value Investing überhaupt, denn bekanntlich werden die Gewinne beim Einstieg in ein Investment gemacht, viel weniger beim Ausstieg.

Die “Margin of Safety”: Was ist das überhaupt?

Den englischen Ausdruck “Margin of Safety” würde man im Deutschen wohl am ehesten mit “Sicherheitsmarge” übersetzen. Doch was verbirgt sich dahinter? Wie oben bereits geschildert, möchten Sie als Value Investor natürlich eine größtmögliche Sicherheit haben, wann ein Unternehmen billig ist und wann nicht. Hier hilft es sehr weiter, wenn Sie Ihre sogenannte Sicherheitsmarge kennen.

 

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