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Erdöl: Angebotsausfälle bleiben bestehen

Die Ölpreise haben sich in der vergangenen Woche wieder etwas erholt, nachdem noch am letzten Montag Tiefststände seit April verzeichnet worden waren.

Druck auf die Preise brachten zunächst Äußerungen des US-Finanzministers Mnuchin vom vorvergangenen Wochenende, wonach Länder unter gewissen Umständen Ausnahmen von den US-Sanktionen bei den iranischen Ölexporten erhalten können.

Überdies gab es Gerüchte über eine Freigabe von strategischen Ölreserven durch die USA und Berichte über höhere Öllieferungen Saudi-Arabiens an asiatische Kunden. Ebenfalls belastend wirkte ein weiterer Anstieg der US-Schieferölproduktion. Auch die gesamte US-Rohölproduktion stieg weiter an auf nunmehr 11 Millionen Barrel pro Tag. Überdies verzeichneten die USA einen weiteren deutlichen Anstieg der US-Rohölvorräte um 5,8 Millionen Barrel.

 

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Über den Autor
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Miriam Kraus

Miriam Kraus ist eine freiberufliche Finanzanalystin, deren besondere Kennzeichen die hartnäckige Recherche und ein Gespür für wesentliche Aspekte sind.

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