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Goldpreis: ein neues Allzeithoch wartet

Inhaltsverzeichnis

Während die Bankenkrise weiter schwelt, gibt es zwei gute Gründe dafür, weshalb Gold in der aktuellen Situation gar nicht mehr verlieren kann.

Der Goldpreis kämpft um sein neues Allzeithoch

Quelle: stockcharts.com

Der Goldpreis hat nach seiner Zwischenkorrektur um 20 %, seinen übergeordneten Aufwärtstrend längst wieder aufgenommen und kämpft mit der Widerstandslinie um sein bisheriges Allzeithoch. Sobald diese überschritten ist, gibt es für den Goldpreis wohl kaum noch ein Halten mehr.

Und dafür gibt es auch sehr gute Gründe:

1. Wachsende Risikofreude

Das mag angesichts der aktuell vorherrschenden Lage mit Inflation, Rezession und Bankenkrise etwas vorschnell klingen, ist aber durchaus schon Realität: Die Aktienmärkte erholen sich seit Ende des letzten Jahres und diese Erholung sieht im Moment gesund aus.

US-Aktienmarkt erholt sich: Trotz Inflation, Rezession und Bankenkrise. Oder gerade deshalb?

Quelle: stockcharts.com

Charttechnisch sieht die Erholung ganz fröhlich aus.

Der Grund dafür, dass sich neben dem Goldpreis auch die Aktienmärkte erholen, ist eigentlich die aktuell schwelende Bankenkrise in den USA. Dort wurde letzte Woche mit der First Republic nun schon die dritte Bank in Folge abgewickelt.

Was einem eigentlich kalte Angstschauer über den Rücken jagen sollte, führt bei den Anlegern stattdessen zu der wohligen Annahme, die US-Notenbank werde angesichts solcher Katastrophen und der extremen Problematik ihres Banken- und damit Finanzsystems schon bald die blöden Zinsanhebungen hinter sich lassen. Denn, wie erwartet, beginnt in den USA sich nun langsam eine Kreditklemme herauszukristallisieren.

Angesichts dessen, dass die Banken aktuell vor allem mit sich selbst beschäftigt sind, ist es nur natürlich, dass sie damit begonnen haben die Kreditvergabestandards zu straffen. Das aber bringt einen Haufen an Problemen mit sich, in einem Finanzsystem, das auf Kredit basiert. Angefangen bei steigenden Refinanzierungskosten sowohl für Unternehmen, als auch für Privathaushalte, bis hin zur sinkenden Kreditvergabe mit den Folgen von Pleiten, Entlassungen und geplatzten Hypotheken.

Das kann die FED doch sicher nicht wollen, so die Überlegung der Optimisten, und wird deshalb alsbald die Zinsen wieder senken.

Sinkende Zinsen sind immer gut für Gold, als Absicherung gegenüber dem fortwährenden Kaufkraftverlust, zumal dann bei sinkenden Opportunitätskosten.

2. Sinkende Risikofreude

Was aber, wenn der FED die Inflation auf die Füße fällt? Sprich, die Notenbank die Inflation als so starke Gefahr sieht, dass sie keine Umkehr in ihrer Zinspolitik betreiben kann. Das führt dann unweigerlich in die Stagflation, mit dem unangenehmen Nebeneffekt, dass die FED einerseits die Inflation nicht nachhaltig bekämpfen kann, gleichzeitig aber auch die Konjunkturschwäche verstärkt UND sehr wahrscheinlich die Bankenkrise verschärft.

Also alles Land unter! Im großen Stil.

Hand aufs Herz: Wenn alles untergeht, was gibt es dann besseres als Gold??

Quelle: stockcharts.com

Krisen sind spitze für den Goldpreis – immer!