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Gold bietet den optimalen Vermögensschutz

Mit Donald Trump werden die Schulden der USA ins Maßlose steigen. Deshalb legen die Anleiherenditen zu, denn die Investoren erwarten sich höhere Zinsen für das viele Geld, welches sie dem Staat künftig leihen sollen. „Gold zahlt keine Zinsen”, heißt es im Allgemeinen. Das mag stimmen. Doch die Wahrheit ist: in 47% aller Monate seit dem Jahr 2000 tun das die meisten Staaten real auch nicht mehr. Negative Realzinsen fressen die Vermögen der Papiergeld-Sparer auf und helfen den Staaten mit ihrer Schuldenlast umzugehen. In solchen Phasen bietet nur Gold den optimalen Vermögensschutz.

Goldbarren

Quelle: pixabay

Wenn die Teuerung höher ist als die Zinsen

Wir haben es seit Jahrzehnten mit steigenden Preisen zu tun. Allein der Konsumenten-Preis-Index der USA ist nach offiziellen Angaben seit 1982 um mehr als 130% gestiegen. Der US-Ökonom John Williams berechnet die Entwicklung der US-Konsumentenpreise nach den altbewährten Methoden und ohne die modernen Anpassungsmodelle. Diese nutzen Statistikbehörden heutzutage.

 

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Über den Autor
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Miriam Kraus

Miriam Kraus ist eine freiberufliche Finanzanalystin, deren besondere Kennzeichen die hartnäckige Recherche und ein Gespür für wesentliche Aspekte sind.

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