Es passiert in Sekunden: Die neue Gefahr für den nächsten Börsencrash!

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Regierungen, Militärs und Wirtschafts-Konzerne versuchen seit dem Wochenende einer massiven Hacker-Attacke Herr zu werden, die am Freitag begann und sich danach wie ein Lauffeuer über Tausende Computer rund um den Globus verbreitete.

Diese Cyberattacken sind für die Börse gefährlicher als jede Aktienblase…

„So etwas habe ich noch nie erlebt“, diese Aussage stammt nicht von irgendeinem Hobby-Experten, den TV-Sender bei solchen Vorfällen gerne vor die Kamera stellen (obwohl sie in Wirklichkeit gar keine ausreichende Expertise haben).

Vielmehr kommt die Aussage von Rob Wainwright, einem der Direktoren der europäischen Polizeiorganisation der EU.

Die Fakten reichen mehr als aus, um seine Aussage zu bestätigen. Über 200.000 Computer in 150 Ländern wurden infiziert. Die schlimmsten Schäden gab es in West- und Osteuropa, Russland, China, Südostasien und Nordamerika (vor allem an der Ostküste mit New York und Washington D.C.).

Eine chinesische Internetsicherheits-Firma erklärte, dass über 29.000 Institutionen infiziert wurden – von Regierungsbehörden, Transport-Netzwerken (Flug-/Zugverkehr), Universitäten, Geldautomaten und Krankenhäusern. Dies ist die größte Cyber-Attacke, die wir bisher gesehen haben. Leider liegt die Betonung hier auf dem Wort „bisher“.

Neue Berichte besagen, dass der Angriff inzwischen unter Kontrolle ist. Aber es ist noch zu früh, um dies mit Sicherheit zu wissen. Denn Fakt ist: Die Attacke wurde am Freitag nur zufällig von einem Spezialisten für Internet-Sicherheit in England entdeckt.

Es verwundert nicht, dass Gold in den letzten Tagen deutlich anstieg. Egal wie modern unsere Welt mit dem Internet heute ist. Gold ist und bleibt auch in der High-Tech-Zeit der sicherste Hafen!

Die Welt in Panik: Virus “WannaCry” schockt selbst Sicherheits-Experten

Der Virus trägt den Namen “WannaCry”. Es ist ein so genannter “Erpresser-Virus”. Der Virus infiziert Ihren Computer und verschlüsselt alle Daten mit einem praktisch unknackbarem Code.

Die Hacker fordern dann “Lösegeld” in der Cyberwährung Bitcoin (die Überweisungen sind nicht zurückzuverfolgen). Nach der Überweisung erhält man dann einen Code, der die Verschlüsselung rückgängig macht (oft senden die Hacker den Code jedoch gar nicht).

Ist dies das Ende der Hacker-Attacke? Vermutlich nicht. Denn die Sicherheits-Experten sind sich nicht sicher, wie sich der Virus verbreitet. Im Gegensatz zu früheren Attacken, wo man den Anhang einer Email öffnen musste, scheint sich dieser Virus selbstständig zu verbreiten.

Das Schlimmste: Wenn derartige Computer-Viren große, börsengelistete Konzerne befallen, wird dies zu einem gewaltigen Börsen-Crash führen.

Im Winter 2013 wurde der Konzern Target gehackt und 40 Mio. Kreditkarten-Nummern und 70 Mio. persönliche Daten wurden gestohlen. Die Target-Aktie brach daraufhin ein.

Das war ein Unternehmen. Nun stellen Sie sich vor, was an den Börsen passiert, wenn plötzliche Hunderte von Aktiengesellschaften von Viren wie WannaCry befallen werden? Dann erleben wir einen Aktien-Crash von düsterstem Ausmaß. Sorgen Sie vor! Investieren Sie jetzt in Gold!