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MH370: Wirtschaftskrimi und große Vertuschung oder alles übertrieben?

Wenn Sie meine Kolumnen schon länger lesen, dann wissen Sie, dass ich nicht immer nur über das unmittelbare Wirtschafts- und Börsengeschehen schreibe. Viel mehr geht es mir darum, auch immer wieder an Beispielen darauf hinzuweisen, wie wichtig die Schulung des eigenen kritischen Denkens und der Umgang mit der Flut an Informationen aus den Medien ist.

In den vergangenen Jahren schrieb ich Ihnen über die dubiosen Hintergründe der amerikanischen Notenbank FED. Ich ging bereits vor Jahren der Frage nach, was Geld eigentlich ist und welche Probleme das Zinseszinssystem für uns alle bringt, bevor all diese Dinge immer weiter in den alternativen bzw. den breiten Nachrichtenmainstream gelangten. Es folgten eine Vielzahl weiterer Themen wie die etwa die Rolle der NATO in verschiedenen vom Westen künstlich vom Zaun gebrochenen bzw. eskalierten Konflikten und mehr. Ein weiteres Beispiel lasen Sie erst kürzlich, als ich Ihnen zur Ukraine und den dortigen “Revolutionsmachern” des Westens, Otbor, schrieb.

Heute möchte ich dieser Liste einen weiteren Teil hinzufügen, auch wenn dieses Thema auf den ersten Blick gar keine direkte bzw. zwangsläufig offensichtliche Verbindung zu wirtschaftlichen Fragestellungen hat. Möglicherweise steckt doch ein gewaltiger Wirtschaftskrimi dahinter (oder eben auch nicht, aber das macht es ja gerade so spannend). Worum geht es also? Die folgende Überschrift verrät es bereits.

 

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