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Fonds: Anlagedauer und die passenden Fondstypen

Alle Anlageformen und somit auch die Anlage in Investmentfonds definieren sich über die mit ihnen verbundenen Vorteile und Chancen sowie ihre eventuellen Nachteile und Risiken. Vereinfacht gilt: Je länger die Anlagedauer ist und je eher die Anlage in regelmäßigen Einzahlungen erfolgt, desto risikoreicher und chancenorientierter, das heißt potenziell renditestärker, sollte der gewählte Fonds sein.

Entscheidend: Die passende Anlagedauer

So empfiehlt sich für die Altersvorsorge eines 30- oder 40-jährigen Anlegers über weite Strecken ein hoher Anteil an renditestarken Aktienfonds, denn im Laufe der 25- bis 35-jährigen Anlagedauer gleichen sich Kursschwankungen wieder aus, und der Anleger profitiert von der langfristig höheren Durchschnittsrendite von Aktien. Gegen Ende der Anlagephase empfiehlt sich dringend die sukzessive Reduktion des Risikos, um das Gesamtziel nicht kurz vorher zu gefährden.

Manche, gleichsam »intelligente«, Vorsorgeprodukte der Investmentgesellschaften sorgen automatisch für einen solchen Ausgleich und tauschen (»switchen«) gegen Ende der gewählten Anlagedauer das erzielte Vermögen von risikoreicheren Aktien- in weniger stark schwankende Rentenfonds um. Auf diese Weise wird das über lange Jahre angewachsene Kapital kurz vor der Nutzungsphase vor kurzfristigen, negativen Kursausschlägen geschützt.

 

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