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Achten Sie als Anleger auf die High-Water Mark

Aber die Profis von Morningstar geben noch einen anderen Tipp und zwar zum Thema High-Water Mark.

Damit ist gemeint, dass die Performancegebühr nicht fällig werden sollte, bevor der Anteilswert des Fonds den höchsten davor erreichten Wert wieder erreicht hat. Das verhindert, dass Fondsanleger eine Erfolgsvergütung für Renditen zahlen, mit denen lediglich eine vergangene Underperformance aufgeholt wird. Beispiel: Wenn ein Fonds 2008 schlechter abschnitt als sein Vergleichsindex, sollten Anleger keine Performancegebühr zahlen müssen, solange der Fonds den Rückstand nicht wieder aufgeholt hat. Das Fehlen von High-Water Marks in manchen Fondskonzepten ist daher in unseren Augen ein wesentlicher Mangel.

Morningstar gibt Ihnen auf Knopfdruck wesentliche Informationen über Performance, TER und Ausgabeaufschläge, aber auch darüber, wie lange der Manager bereits den Fonds führt

 

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