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5 Gründe, warum die Griechenland-Rettung scheitern muss

Ende Mai einigten sich die Euro-Finanzminister wieder einmal nach „zähen Verhandlungen“ auf den „großen Wurf“ zur „Verhinderung einer Staatspleite Griechenlands“, in dem sie dem bisher verbrannten Geld ihrer Steuerzahler (rund 300 Mrd. Euro) noch weitere 10 Mrd. Euro hinterherwarfen.

Alles im Rahmen des im August 2015 beschlossenen dritten (?) „Rettungspaketes“ im Umfang von mindestens 86 Mrd. Euro. Eurogruppenchef Jeroen Dijsselbloem nach der Entscheidung: „Ich bin glücklich.“ Ob das auch die Steuerzahler sind, die dafür gerade stehen müssen?

Mit den Kapitalspritzen wird nicht etwa Griechenland gerettet, sondern lediglich die Stunde der Wahrheit nach hinten verschoben. Zu der die europäischen Steuerzahler (also auch Sie) dann doch zur Kasse gebeten werden müssen.

 

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Über den Autor
170407 Invest Voigt 72 04
Henrik Voigt

Henrik Voigt hat an der renommierten TU Dresden Wirtschaftsingenieurwesen studiert und als einer der Jahrgangsbesten sein Studium abgeschlossen. Seit Februar 2009 obliegt ihm die Chefredaktion für den überaus erfolgreichen Börsenbrief DAX Profits.

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