MenüMenü

Wechselkurse im Devisenhandel: Darauf sollten Anleger achten

Inhalt

Ähnlich der Wertpapierkennnummer für Aktien gibt es auch für Währungen eine einheitliche Identifizierung. Die ISO-Norm 4217 ist der Internationale Standard für die Abkürzung von Währungen und erlaubt die eindeutige Identifizierung einer Währung. Die sogenannten ISO-Codes wurden bei der Vorstellung der einzelnen Währungen bereits mit aufgeführt.

Devisen Wechselkurse
Die exakte Identifizierung von Währung innerhalb verschiedener Wechselkurse erfordert Internationale Standards – die sogenannten ISO-Codes. © Adobe Stock - Jamrooferpix

Sie bauen sich stets nach dem gleichen Muster auf: Die ersten beiden Buchstaben identifizieren das emittierende Land der Währung, der dritte Buchstabe gibt den Namen der Währung an:

  • Land (nach ISO 3166-1), zum Beispiel »US« für »United States«
  • Name der Währung, in diesem Beispiel »D« für »Dollar«

Somit ist ausgeschlossen, dass es zu einer Verwechslung kommt, auch wenn die Währung den gleichen Namen hat. Eine Verwechselung des US-Dollars (USD) mit beispielsweise dem Australischen Dollar (AUD) ist somit nicht möglich. Die Codes der wichtigsten Währungen (im Fachjargon auch als Majors bezeichnet) lauten:

 

© FID Verlag GmbH, alle Rechte vorbehalten

Profitieren Sie von unserem kostenlosen Informations-Angebot und erhalten Sie regelmäßig den kostenlosen E-Mail-Newsletter "Mick Knauff Daily". Hrsg.: Investor Verlag | FID Verlag GmbH. Jederzeit kündbar.

Hinweis zum Datenschutz