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US-Arbeitsmarktdaten schaden dem Euro

Auch wenn die Beschäftigungsentwicklung etwas hinter den Erwartungen zurückgeblieben ist, die US-Arbeitsmarktdaten konnten den US-Dollar stärken. Erfreulich wurde die Entwicklung bei den Löhnen eingestuft. Damit wurden die zuletzt aufkommenden Zweifel weggewischt, ob die Planung der Fed, in 2017 dreimal die Zinsen anzuheben, aufrechterhalten werden kann.

Nicht gut für unseren Long-Trade, der letzte Woche mit dem erneuten Überwinden der Abwärtstrendlinie eingegangen wurde. Doch kann hier nichts mehr anbrennen: An der 1,06er-Marke wurde ein Teilgewinn mitgenommen und der Stopp in die Gewinnzone nachgezogen. Dieser Stopp ist jetzt sehr nahe gerückt.

EUR/USD im aktuellen Tageschart – CFX Trader

 

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