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US-Arbeitsmarktdaten schaden dem Euro

Auch wenn die Beschäftigungsentwicklung etwas hinter den Erwartungen zurückgeblieben ist, die US-Arbeitsmarktdaten konnten den US-Dollar stärken. Erfreulich wurde die Entwicklung bei den Löhnen eingestuft. Damit wurden die zuletzt aufkommenden Zweifel weggewischt, ob die Planung der Fed, in 2017 dreimal die Zinsen anzuheben, aufrechterhalten werden kann.

Nicht gut für unseren Long-Trade, der letzte Woche mit dem erneuten Überwinden der Abwärtstrendlinie eingegangen wurde. Doch kann hier nichts mehr anbrennen: An der 1,06er-Marke wurde ein Teilgewinn mitgenommen und der Stopp in die Gewinnzone nachgezogen. Dieser Stopp ist jetzt sehr nahe gerückt.

EUR/USD im aktuellen Tageschart – CFX Trader

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EUR/USD: Der Euro kam mit der Bekanntgabe der US-Arbeitsmarktdaten wieder unter Druck.  

Kräfteverhältnisse nicht eindeutig

Die aktuelle Stimmung ist nicht einfach für das Traden. Mit dem Dämpfer, ausgelöst durch die Arbeitsmarktdaten-Veröffentlichung, wurde der jüngste Euro-Kaufdruck beendet. Der US-Dollar konnte das Ruder aber auch nicht wieder übernehmen. Erst unterhalb der 1,05er-Marke bzw. mit einem Rutsch unter die abwärts gerichtete Trendlinie (rote Linie) sind die Kräfteverhältnisse wieder eindeutig.

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Auf der Oberseite wäre ein Anstieg über die 1,06er-Marke bzw. die jüngsten Hochs knapp darüber ein bullisches Euro-Signal. Warten wir also ab, wie sich der Markt entscheidet – noch haben wir ja auch die kleine Long-Position am Start.  Diese wird von der breiten Unterstützungszone zwischen 1,0520/ 1,05 gut abgesichert.

  • Tagestendenz EUR/USD: seitwärts
  • Widerstände: 1,06, 1,0660, 1,07/1,0710, 1,08
  • Unterstützungen: 1,0520/1,05, 1,0480, 1,04, 1,0365, 1,03, 1,02

 

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Über den Autor
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Till Kleinlein

Till Kleinlein wurde bereits sehr früh vom Börsenvirus infiziert und entschied sich deshalb, den Schwerpunkt seines Studiums der Wirtschaftswissenschaften auf Bank & Börsenwesen zu setzen.

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