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Bitcoin: Das ist die Wahrheit!

Inhaltsverzeichnis

Es sind stürmische Zeiten im Kryptosektor. Wenn Sie denken, dass es an den Aktienmärkten heftig zur Sache geht, dann schauen Sie sich mal den Kryptomarkt an: Bitcoin hat von den Hochs bereits über -50 % verloren. Und Bitcoin besitzt noch weiteres Abwärtspotenzial, wenn die Korrektur an den Aktienmärkten weitergeht.

Doch mit diesen Verlusten steht Bitcoin im Kryptosektor sogar noch gut da. Viele kleinere Kryptowährungen der zweiten und dritten Reihe haben seit dem letzten Sommer -70 % oder sogar -80 % verloren. Von den so genannten Shitcoins wie Doge-Coin ganz zu schweigen. Doge Coin ist in den letzten zwölf Monaten um fast -90 % abgestürzt.

Der Crash im Krypto-Sektor ist da!

Im populären NFT-Sektor sind die Wertverluste bei vielen NFTs ähnlich horrend. Jetzt ist sie also da: Die von Experten lang angekündigte Selektionsphase im Kryptomarkt. Die historischen Daten zu neuen, jungen Trends wie dem Kryptomarkt zeigen: 80 bis 90 % der Kryptos werden sich nie wieder erholen, verschwinden oder im Mini-Centbereich vor sich hindümpeln.

Aber: Das bedeutet nicht, dass der Kryptosektor tot ist. Im Gegenteil. Ich bin weiterhin langfristig bullisch für Bitcoin und ausgewählte Kryptowährungen. Doch höchste Selektion ist Trumpf. Kommen wir damit also zu den guten Nachrichten bei Bitcoin: Im Chartbild ist der langfristige Aufwärtstrend einwandfrei intakt.

Bitcoin: Kurzfristig pfui. Langfristig hui.

Durch den jüngsten Kurssturz ist Bitcoin nun an der entscheidenden Unterstützungszone um 28.000 bis 30.000 USD angekommen. Hier verläuft das untere Ende des Aufwärtstrendkanals vom März 2020. Damit haben wir bei Bitcoin den größten Teil der schmerzvollen Korrektur hinter uns.

Aber – und hier kommt ein wichtiges „aber“: Wie Sie wissen haben die Kryptowährungen die Tendenz in Ausschlägen, die nur von Emotionen getragen werden, nach oben oder eben nach unten zu überdrehen! Wir haben also ein Risiko, dass es kurzfristig zu einem brutalen Ausverkauf kommen könnte, durch den Bitcoin kurzfristig bis 25.000 USD oder gar 20.000 USD (das alte Ausbruchsniveau von Dezember 2020) crashen könnte.

Dann werden wir Panik in den Augen der Krypto-Fans sehen und vom Untergang der Krypto-Blase lesen – und das ist genau der Zeitpunkt für den Einstieg! Denn die Regulierungen der Kryptowährungen haben zwar die Unabhängigkeit von Bitcoin und Co. zu den Kapitalmärkten aufgehoben, was vielen Krypto-Fans gar nicht gefällt.

Doch sie sorgen auf der anderen Seite dafür, dass nun immer mehr Institutionelle Investoren in Krypto einsteigen. So gab der riesige Vermögensverwalter Fidelity Investment bekannt, dass man seinen zahlreichen Kunden nun anbietet, einen Teil ihrer Anlagen in Bitcoin anzulegen. Fidelity verwaltet ein Vermögen von 4,2 Mrd. USD.

Fazit: Kurzfristig bleibt die Situation bei Bitcoin angespannt. Es besteht die Gefahr einer Panikverkaufs-Welle. Aber mittel- bis langfristig ist der Bullenmarkt von Bitcoin intakt. Immer mehr Institutionelle Investoren beginnen mit Krypto-Investments. Dazu werden staatliche Investments von Ländern kommen, die sich vom US-Dollar unabhängiger machen wollen. Damit ist der Nährboden für die nächste Bitcoin-Rallye schon gelegt.