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Kein nachhaltiger Trendlinienbruch beim Euro

Der Euro hat ein wenig Schwierigkeiten, seine Klettertour entlang der Aufwärtstrendlinie fortzusetzen. Kurz ging es sogar unter die Trendlinie, doch ein nachhaltiger Bruch ist noch nicht erfolgt. Der Euro klebt weiter an der Aufwärtstrendlinie fest. Somit gibt es für mich auch noch keine Neu-Positionierung.

Ansonsten gilt das bereits in der letzten Wochen aufgezeigte Szenario:

Neben dem horizontalen Widerstand bei 1,0850/55 – dem Zwischentief aus dem Oktober – ist rote Abwärtstrendlinie (des mittelfristigen Trends) für die Euro-Bullen eine  ernstzunehmende Kurshürde.

Es könnte sonst schmerzhaft werden

Die Indikatorenlage spielt aber auch eine Rolle, wenn sich der Euro den schon erwähnten  Widerständen bei 1,0850/55 bzw. der mittelfristigen Abwärtstrendlinie (rote Linie), die aktuell etwa bei 1,10 verläuft, annähert.

Auch in diesen Fällen könnte sich ein charttechnisch begründbarer Short-Einstieg ergeben. Zeigen die Indikatoren aber noch keine Extremsituation auf, dann vermeide ich es, mich gegen den Aufwärtstrend zu stemmen. Könnte sonst schmerzhaft werden.

Auf die Indikatoren blicke ich aber auch beim Bruch der kurzfristigen Aufwärtstrendlinie (grüne Linie). Wird diese erneut nach unten durchbrochen, gehe ich nur short, sofern die Indikatoren mir nicht gleich eine Überverkauftsituation signalisieren.

EUR/USD im aktuellen Tageschart – CFX Trader

euro (57)

EUR/USD: Der Euro klebt weiter an der Aufwärtstrendlinie fest.

  • Tagestendenz EUR/USD: seitwärts/ aufwärts
  • Widerstände: 1,0775, 1,08, 1,0850/55, 1,0885/1,09
  • Unterstützungen: 1,07/1,0685, 1,0625, 1,06, 1,0520/1,05, 1,0480, 1,04
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Über den Autor Till Kleinlein

Till Kleinlein ist verheiratet und Vater zweier Kinder. Er wurde bereits sehr früh vom Börsenvirus infiziert.

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