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EUR/USD: Euro etwas unter Druck

Schwache Konjunkturdaten aus Italien und starke aus den USA haben den Anstieg des Euro gegenüber dem US-Dollar gebremst. Zuletzt hatten US-Konjunkturdaten eher enttäuscht, doch das Wachstum für den Jahresstart lässt sich sehen.

Erwartet wurde ein Wirtschaftswachstum von nur 0,7%, doch mit 1,2% wurden die Marktteilnehmer überrascht.

In meiner letzten Kolumne hatte ich Ihnen einen Short-Einstieg unter bestimmten Bedingungen angekündigt, da Anzeichen einer Überhitzung zu erkennen waren. Die genannten Bedingungen wurden dann auch Ende letzter Woche aktiviert.

Knapp unterhalb der 1,12er-Marke eröffnete ich eine Short-Position (roter Kreis). Anfangs lag diese noch im Minus, nun ist der Euro wieder unter die runde Kursmarke gefallen und der Trade ist somit in den Gewinnbereich vorgedrungen.

EUR/USD im aktuellen Tageschart – CFX Trader

euro (006)

EUR/USD: Der Euro kam zuletzt etwas unter Druck.

Nur eine Korrekturbewegung?

Erstes Ziel – ich arbeite im Swing-Trading mit mehreren Kurszielen – ist das Anlaufen der oberen Begrenzungslinie des früheren Aufwärtstrendkanals.

Hier entscheidet sich dann, ob Korrekturbewegung bereits wieder beendet wird, oder statt einer Korrekturbewegung ein Trendbruch vorliegt – für den kurzfristigen Trend. In diesem Fall ist dann ein stärkerer Rückgang beim Euro zu erwarten. Es bleibt also spannend!

Der Wochenauftakt könnte wenig spektakulär ausfallen, denn in den USA und Großbritannien wird heute wegen Feiertag nicht gehandelt.

  • Tagestendenz EUR/USD: seitwärts/ abwärts
  • Widerstände: 1,1265, 1,13, 1,14
  • Unterstützungen: 1,12, 1,11, 1,10, 1,0950, 1,09/1,0875, 1,0850
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Über den Autor
Till Kleinlein

Till Kleinlein ist verheiratet und Vater zweier Kinder. Er wurde bereits sehr früh vom Börsenvirus infiziert.

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