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Euro: Kleine Korrektur nach Mehrjahreshoch

Der Euro hat gestern recht deutlich gegenüber dem US-Dollar verloren, bleibt aber im kurzfristigen Aufwärtstrend – die grüne Linie. Da der Vortag einen noch größeren Kursanstieg anzeigte, ist die gestrige Bewegung ohnehin nur als Korrektur dieser anzusehen. Keine Alarmglocken läuten also!

Nachdem die Marktteilnehmer eine Nacht darüber schlafen konnten, ist die Rede von Theresa May und die den US-Dollar schwächen Aussagen von Donald Trump nun nicht mehr so brisant. Das Ganze relativiert sich und so wird eben eine starke Kursbewegung, die durch die Aussagen angestoßen wurde, wieder relativiert.

EUR/USD im aktuellen Tageschart – CFX Trader

euro (53)

EUR/USD: Der Euro korrigierte gestern den vorherigen Anstieg.

Neue Signale gab es auch nicht. Der Euro notiert oberhalb der 1,06er-Marke und der aufwärts gerichteten Trendlinie. Dort könnte sich ein Long-Einstieg lohnen, vorausgesetzt die Indikatoren zeigen dies auch an. Wird die Aufwärtstrendlinie aber nach unten durchbrochen, so bekommen wir doch ein Short-Signal.

Hausaufgaben machen

Stichwort Indikatoren: Was beim Traden lange Zeit funktioniert hat, muss nicht zwangsläufig in der Zukunft Trading-Gewinne einbringen.

Der Trader muss sensibel auf die Veränderungen der Finanzmärkte achten, die Marktlage, die sich ständig ändern kann, im Auge behalten und gegebenenfalls die verwendeten Indikatoren anpassen oder durch andere austauschen. Dies sind Pflichtaufgaben eines jeden Marktteilnehmers, quasi dessen Hausaufgaben.

Die Trades selbst sind dann letztlich die Schulaufgaben. Hier geht es um die Wurst! Passen die Noten bzw. die Trading-Ergebnisse nicht und ist das Vorrücken in die nächste Klasse gefährdet, dann muss der Trader nachsitzen, mehr lernen – beim Traden ist dies der Fall, wenn über einen Zeitraum von mehreren Wochen keine Gewinne erzielt werden können.

  • Tagestendenz EUR/USD: seitwärts
  • Widerstände: 1,0685/1,07, 1,0755, 1,08, 1,09
  • Unterstützungen: 1,0625, 1,06, 1,0520/1,05, 1,0480, 1,04, 1,0365

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