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Devisen Signale: Der Kirchen-Indikator

Es gibt viele Indikatoren und Berechnungen, die eine Wahrscheinlichkeit prognostizieren können. Wie bei jedem Indikator gibt es Stärken und Schwächen. Daher werden auch immer mehrere Indikatoren miteinander kombiniert.

Das Geheimnis lautet: Mit verschiedenen Berechnungen das gleiche Ergebnis zu erhalten. Daher sollten Indikatoren auch nie isoliert gesehen werden.

Der verlässliche Indikator

Indikatoren im Devisenhandel können grob kategorisiert werden in Oszillatoren, Trendindikatoren und in Mischformen davon. Alle haben aber eines gemeinsam: Den gleitenden Durchschnitt einer Zeitperiode. So auch der Coppock-Indikator.

Er besteht aus 3 gleitenden Durchschnitten und oszilliert um seine 0-Linie. Er ist ein sehr geglätteter, linear verlaufender Indikator. Daher auch seine hoher Verlässlichkeit.

Hat er eine Richtung eingeschlagen, dann behält er diese auch meist bei. Gegen die Richtung des Coppocks zu handeln wird meist bestraft.

Eigenschaften des Coppocks

Der Coppock-Indikator wurde schon 1962 im „Barrons Magazin“ vorgestellt. Damals wurde Edward Coppock von seiner Kirchengemeinde beauftragt, einen langfristigen Indikator zu entwickeln, der die lukrative Anlage der Kirchengelder garantieren sollte.

Gesagt, getan und es entstand ein Indikator, der für die sehr langen Zyklen entworfen wurde.

Wir als Devisenhändler müssen aber kurzfristig denken und handeln. Daher ist der Coppock-Indikator in Devisenkreisen fast nicht geläufig. Außer … man modifiziert diesen wunderbaren Indikator.

Er muss einfach mit anderen Parametern versehen werden. Man könnte es auch anpassen oder modernisieren nennen.

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Über den Autor
Daniel Fehring

Daniel Fehring entdeckte schon in frühen Jahren seine große Leidenschaft für die Finanzwelt und hat das Traden als Börsenhändler von der Pieke auf gelernt.

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