Die Weltwährung Rolex!

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Uhren von Rolex sind nach meinen langjährigen Erfahrungen ein mobiler Wertspeicher.

Da Sie Ihre neuwertige und ungetragene Anlageuhr zu sehr transparenten Preisen bei Bedarf jederzeit, etwa über Juweliere, Uhrenhändler oder das Internet, wieder veräußern können, bleiben Sie dabei dennoch liquide.

Das zu erwartende Wertsteigerungspotenzial liegt nach meiner Einschätzung bei 6 bis 8% jährlich.

Anlageuhren gehören nicht an das Handgelenk, sondern in den Safe

Beachten Sie dabei, dass es sich hierbei um eine reine Anlageempfehlung handelt. Das bedeutet: Um die beschriebene Wertsteigerung zu erzielen, ist es unbedingt erforderlich, dass Sie die Uhr nie tragen. Nur so behält sie das wichtige Prädikat „neuwertig“ und „ungetragen“.

Legen Sie diese Uhr deshalb nach dem Kauf in der Originalverpackung mit allen Zertifikaten in ein Schließfach oder einen Safe.

Viele Rolex-Uhren haben eine fast schon unvergleichbare Tendenz zur Wertsteigerung. Das liegt unter anderem daran, dass das Unternehmen jährliche Preiserhöhungen für seine neuen Uhrenmodelle festlegt.

Dadurch steigen automatisch auch die Preise für ältere Modelle, selbst für gebrauchte Uhren in gutem Erhaltungszustand. Gleiches gilt für sehr alte Uhrenmodelle (Vintage-Uhren).

Die Traditionsmarke Rolex ist eine alternative Weltwährung

Das Unternehmen Rolex hat in seiner über einhundertjährigen Geschichte zahlreiche revolutionäre Erfindungen und Patente hervorgebracht. Ich persönlich würde Rolex von seiner Designstrategie mit der Automarke Porsche vergleichen.

Ein Porsche hat sich rein optisch in den letzten Jahrzehnten relativ wenig verändert. Die Adaptionen und Weiterentwicklungen wurden sehr behutsam in den Details durchgeführt. Ein Porsche ist optisch sofort zu erkennen.

Gleiches gilt für die klassischen Rolex-Modelle. Fast alle der heute erhältlichen Modelle gab es in ihrer grundlegenden Erscheinungsform bereits vor 50 Jahren.

Rolex verzichtet bewusst auf hochkomplizierte Modelle und legt großen Wert auf Dauerhaftigkeit, Präzision und Funktionssicherheit.

Eigentümerin der Firma ist eine vom Unternehmensgründer Hans Wilsdorf bereits im Jahr 1944 gegründete gemeinnützige Stiftung mit dem Namen Fondation Hans Wilsdorf. Rolex produziert jährlich rund 800.000 Uhren, was den Konzern zum absoluten Marktführer im Segment der Luxusuhren macht.

Ende März 2017 fand im schweizerischen Basel die jährliche Uhren- und Schmuckmesse Baselworld statt. Wie in jedem Jahr präsentiert Rolex exklusiv auf der weltweit wichtigsten Uhrenmesse seine neuen Modelle für das Jahr 2017.

Die Preisbandbreite reicht dabei von 6.700 Euro für die günstigste Datjust 41 aus Edelstahl bis hin zur extravaganten Yachtmaster 40 aus Everosegold für 59.550 Euro.