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Auf diese 3 Dinge sollte kein Anleger in 2018 verzichten

Das Jahr 2017 ist so gut wie rum und mit vielen Dingen konnte man gutes Geld verdienen. Wer Anfang Januar 1.000 Euro in Bitcoin investierte, hat ein kleines Vermögen gemacht. Bis jetzt beträgt die Rendite mehr als 1.700 Prozent. Weit abgeschlagen dahinter liegen amerikanische Aktien (Dow Jones + 22 Prozent) sowie deutsche Aktien (DAX + 15 Prozent.).

Selbst die durchschnittlichen Preise für Wohnimmobilien in Deutschland sind in 2017 um sage und schreibe 20 Prozent gestiegen. Und auch der sonst so träge Goldpreis glänzt in US-Dollar mit einem Anstieg von fast zehn Prozent.

Die Rahmenbedingungen ändern sich

Für 2018 rechne ich allerdings nicht mit einer Fortsetzung der „Piep, Piep, Piep… wir haben uns alle Lieb-Situation“. Die Liste der Risiken wird zunehmend länger. Auch wenn viele die Gefahren ausblenden oder ignorieren.

Inflation hat das Potenzial eine Kettenreaktion auszulösen

Die größte Gefahr geht von einer anziehenden Inflation aus. Ausgelöst durch die Steuersenkung in den USA. Andere Länder könnten nachziehen und so einen Steuersenkungswettlauf beginnen. Da die globale Konjunktur bereits unter Volldampf steht, könnte es zu einer deutlichen Überhitzung kommen.

Um Dampf aus dem Kessel zu lassen, wären die Notenbanken gezwungen, die Zinsen anzuheben. Höhere Zinsen führen zu einer Kettenreaktion. Denn das, was die mit Krediten vollgepumpte Welt so gar nicht gebrauchen kann, sind höhere Zinsen. Große Teile des Finanzsystems, zu denen ich Staaten, Unternehmen und auch Verbraucher zähle, würden unter einer höheren Zinsbelastung zusammenbrechen.

Gigantische Schuldenberge sind tickende Zeitbomben

Zu den weiteren Gefahren gehört die gigantische globale Schuldenblase sowie die zahlreichen politischen Konflikte wie beispielsweise das Säbelrasseln zwischen Nordkorea und den USA, der Konflikt in Syrien, der Brennpunkt Israel und der weltweite Terror. Auch Europas Dauerkrise wird wieder hochkochen.

Deutschland befindet sich noch immer im Prozess der Regierungsbildung. Das Ende ist offen. In Italien stehen wichtige Wahlen an und der Brexit soll 2018 vollzogen werden. Selbst Bitcoin und das Thema Kryptowährungen sehe ich bei einer Fortsetzung der Rallye als Gefahr für das Finanzsystem.

Schönwetter-Segeln ist vorbei

Der Ausnahmezustand, in dem sich das Weltfinanzsystem seit Jahren befindet, geht zu Ende. Die Schwankungen an Kapitalmärkten sowie die Nervosität der Marktteilnehmer werden deutlich zunehmen. Und damit auch das Crash-Potenzial. Die Themen Vermögensschutz und Absicherung müssen deswegen ganz oben auf der Prioritätenliste stehen. Deshalb gibt es drei Dinge, die jeder Anleger in 2018 haben muss:

1. Sachwerte

Nehmen die Risiken zu und steigt die Angst vor Verlusten werden Sachwerte noch stärker in den Mittelpunkt rücken. In vielen Sachwerten lassen sich Vermögen und Erspartes sichern, speichern und auch weitergeben. Selbstverständlich umfasst der Begriff Sachwerte sehr viele Dinge. Angefangen von Kunst, über Autos und Schmuck bis hin zu Uhren und Aktien. Ich und meine Kollegen vom Investor-Verlag halten Sie an dieser Stelle natürlich auch in 2018 auf dem Laufenden und geben Ihnen Tipps, Ratschläge und Handlungsanweisungen, wie sie ihr Geld am besten in Sachwerten anlegen.

2. Edelmetalle

2018 könnte die Stunde der Edelmetalle schlagen. Gold & Co. bieten einen guten Schutz gegen Inflation, Marktturbulenzen und andere Gefahren. Edelmetalle sind der sichere Hafen. Der Preisanstieg in diesem Jahr war möglicherweise nur ein kleiner Vorgeschmack auf das, was uns in 2018 bevorsteht. Wer auf Nummer sichergehen möchte, legt sich ein physisches Edelmetalldepot an. Ansonsten sind Finanzprodukte wie ETF‘s, Fonds und Zertifikate zu empfehlen.

3. Kryptowährungen

Trotz der gigantischen Entwicklung halte ich Kryptowährungen immer noch für eine gute und sinnvolle Beimischung. Mit einem kleinen Anteil des Gesamtvermögens. Bitcoin und andere digitale Währungen haben in 2017 den Einzug in das alte Finanzsystem gefunden. Niemand weiß, wie weit es noch nach oben geht. Kryptowährungen sind möglicherweise das Zahlungsmittel der Zukunft.

Mein Fazit: Denken Sie bitte auch in 2018 daran zu diversifizieren. Streuen Sie Ihre Anlagen, und damit auch Ihr Risiko. Nur mit dem richtigen Mix erzielen Sie langfristig eine gute Rendite und sichern Ihr Vermögen ab – auch in unsicheren Börsenzeiten!

 


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Über den Autor
Thomas Schwarzer

Thomas Schwarzer ist ein Wirtschafts- und Börsenexperte mit ausgeprägter Erfahrung im Wirtschafts- und Börsenjournalismus.

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