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Fakten statt Emotionen: Machen Sie Geld mit meinen Börsenfehlern!

Inhaltsverzeichnis

Ich bin seit 23 Jahren an der Börse aktiv, habe fünf Börsencrashs live miterlebt und war mit eigenen Investments selbst „mittendrin statt nur dabei“. Mein erster Crash war der New-Economy-Crash 2000/01. Darum soll es heute gehen. Denn von meinen damaligen Fehlern können Sie lernen und sich so schmerzvolle Fehler ersparen.

Dabei möchte ich den damaligen Internet-Boom mit dem heutigen Cannabis-Sektor vergleichen. Die Situation war damals bei Internet-Werten ähnlich wie heute bei den Cannabis-Aktien, weshalb ich den Vergleich trotz der unterschiedlichen Branchen nutze. Aber: Die heutige Situation bei Cannabis ist trotz der noch verbreiteten Illegalität besser als damals bei Internet-Aktien.

In volatilen Börsen nicht von Emotionen anstecken lassen

Damals machten viele Internet-Unternehmen kaum Umsätze, keine Gewinne und hatten keine Geschäftsstrategien. Die guten Cannabis-Firmen machen heute bereits Quartalsumsätze im dreistelligen Millionenbereich und haben klare Strategien. Ja, sie schreiben auch noch Verluste – aber das ist normal in jungen Wachstumsmärkten.

Ich habe in meinem ersten Crash 2000/01 einige große Fehler gemacht. Denn es war mein erster Crash. Ich fange mit dem wichtigsten Punkt an, den ich damals absolut richtig gemacht habe: Ich kaufte damals keine New-Economy-Aktien auf Kredit. Kredit-finanzierte Spekulationen sind Ihr Tod in einem Crash! Ich kann nicht laut genug davor warnen. Ich habe Fälle erlebt, wo Anleger ihre Häuser verloren und ganze Familien ruiniert wurden, weil jemand auf Kredit in 2000 Neue-Markt-Aktien oder in 2018 Kryptowährungen kaufte.

Fakten und Informationsvorsprung bringen Ihnen die großen Gewinne

Mein erster großer Fehler war, dass ich damals nicht zwischen fundamentalen Fakten und der ultra-negativen Börsenstimmung in einem Crash unterscheiden konnte. Wenn es zu größeren Korrekturen oder gar einem Crash kommt, entsteht an der Börse eine Weltuntergangs-Stimmung, der man sich nur schwer entziehen kann.

2000/01 hatten wir eine echte Blase bei den New-Economy-Aktien, die dann platzte. Aber die fundamentale Entwicklung bei guten Internet-Firmen stimmte. Ich hatte das revolutionäre Potenzial des Internet damals sehr früh erkannt. Bereits 1998 war ich u.a. in Amazon.com investiert. Doch ich konnte damals nicht zwischen aufgeblasen Luftnummern und fundamental starken Firmen unterscheiden – und verkaufte auch die Aktien guter Internet-Unternehmen in Panik.

Gute Cannabis-Unternehmen so günstig wie seit 2016/17 nicht mehr

Heute haben wir bei den Cannabis-Aktien KEINE Blase. Cannabis-Aktien waren in der Biden-Rallye im Januar/Februar überhitzt und überbewertet. Aber jetzt sieht die fundamentale Situation ganz anders aus. Tatsächlich sind Cannabis-Aktien SO GÜNSTIG WIE NOCH NIE, seit ich 2017 mit der Analyse von Cannabis-Unternehmen anfing.

Warum die Cannabis-Aktien nach teilweise exzellenten Quartalsberichten trotzdem gefallen sind, liegt an aktuell fehlender Euphorie für Cannabis-Aktien und nicht an Fakten. Kurzfristig reagieren oft Emotionen über die Aktienkurse – sowohl Gier als auch Angst. Aber langfristig gleichen sich die Aktienkurse immer den fundamentalen Fakten an.

Fazit: Das ist einer der Gründe, warum ich den Börsendienst Cannabis Insider ins Leben rief: Damit Sie die starken fundamentalen Fakten in der Cannabis-Branche und der besten Cannabis-Unternehmen genau kennen. Denn die Legalisierung von Cannabis ist eine historische Investmentchance. Seien Sie klüger und besser informiert als die Masse der Anleger und nutzen Sie Ihren Informationsvorsprung