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Warum die Geldpolitik jetzt zur Crashgefahr für die Börsen wird

In meinem gestrigen Artikel hatte ich Ihnen geschrieben, warum die deutsche Wirtschaft bald in eine schwere Stagflation abrutschen dürfte. Und dass die Europäische Zentralbank (EZB) dagegen machtlos ist. Das letztgenannte Argument möchte ich Ihnen heute näher begründen. Denn hier stehen bald wichtige Ereignisse bzw. Weichenstellungen an.

Denn in der kommenden Woche kommt die EZB am 9. September zur nächsten Ratssitzung zusammen, um über die künftige Ausrichtung ihrer Geldpolitik zu beraten. Auf dieser Sitzung könnten die Gräben kaum tiefer sein.

Strafft die EZB kommende Woche die Geldpolitik?

So gibt es immer mehr Stimmen in der EZB, die eine Reduzierung der laufenden Anleihenkäufe und damit eine erste Straffung der Geldpolitik in der Eurozone fordern. Und zwar bereits im vierten Quartal, also frühestens ab Oktober. Das wäre eine zeitnahe Straffung der Geldpolitik, um die stark steigende Inflation womöglich doch noch in den Griff zu bekommen.

 

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Über den Autor
170407 Invest Voigt 72 04
Henrik Voigt

Henrik Voigt hat an der renommierten TU Dresden Wirtschaftsingenieurwesen studiert und als einer der Jahrgangsbesten sein Studium abgeschlossen. Seit Februar 2009 obliegt ihm die Chefredaktion für den überaus erfolgreichen Börsenbrief DAX Profits.

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