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Rohstoffe Wochenrück- und Ausblick 19.11.-26.11.2018: Erdöl bleibt unter Druck

Die Ölpreise haben auch in der vergangenen Woche ihre Abwärtsbewegung fortgesetzt. Grund dafür ist das mehr als ausreichende Angebot, sinkende Aktienmärkte und die schwächeren Konjunkturaussichten. Diese kommen nicht von ungefähr. In den USA beginnen die steigenden Zinsen bereits Wirkung zu zeigen, wie der Einbruch des NAHB-Immobilienmarktindex deutlich macht.

Hinzu kommen die aktuellen Schätzungen der IEA. Diese erwartet für den globalen Ölmarkt bei unveränderter OPEC-Produktion im kommenden Jahr ein massives Überangebot.

Ebenfalls setzte ein unerwartet deutlicher Anstieg der US-Rohöllagerbestände um 4,9 Millionen Barrel in der vorvergangenen Woche die Preise zusätzlich unter Druck.

 

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Über den Autor
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Miriam Kraus

Miriam Kraus ist eine freiberufliche Finanzanalystin, deren besondere Kennzeichen die hartnäckige Recherche und ein Gespür für wesentliche Aspekte sind.

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