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Aktien: Top oder Flop – Warren Buffett kaufte und verkaufte diese 3 Aktien!

Die Transparenzregeln in den USA bestimmen, dass alle Portfoliomanager mit mehr als 100 Millionen US-Dollar verwaltetem Vermögen ihre Transaktionen offenlegen müssen.

Dazu gehört natürlich auch der reichste Mensch auf Erden – Warren Buffett bzw. seine Beteiligungsgesellschaft Berkshire Hathaway.

Dieses Unternehmen ist gerade für meine Leser und mich als Langfristinvestoren hoch interessant. Denn Warren Buffett schafft es seit Jahrzehnten, eine Outperformance gegenüber dem Markt zu erwirtschaften.

Das heißt: Die Kursentwicklung der Aktie seines Unternehmens ist deutlich besser als die Kursentwicklung z.B. des S&P 500 Aktien-Index. Und das seit 55 Jahren!

Buffett findet Gefallen an Technologie-Aktien!

Ein eher kleines Investment war bislang Apple. Nur eine gute Milliarde hatte Buffett in das wertvollste Unternehmen der Welt investiert.

Für Buffett sind das Peanuts – er verwaltet schließlich ein Vermögen von mehreren hundert Milliarden US-Dollar. Den Anteil an Apple hat Buffett nun aber vervierfacht. Das ist interessant.

Denn erstens hat Buffett bislang lieber die Finger von Technologie gelassen – davon verstehe er nichts. Kritiker werden nun einwenden, dass Apple auch eher ein Lifestyle- und Design-Unternehmen ist, das zugekaufte Technik von Auftragsfertigern zusammenbauen lässt.

Das ist auch richtig – aber eben nur halb. Wie die zugekaufte Technik verknüpft wird, hat schließlich auch mit technologischer Kompetenz zu tun und das wollte Buffett bislang nicht im Portfolio haben.

Dass er jetzt doch in der Branche zukauft, zeigt natürlich, dass auch ein 87-jähriger noch dazulernen kann und will. Und bislang bewies er mit dem Kauf von Apple ein glückliches Händchen.

Die Aktie notiert am Allzeithoch. Und das ist Grund 2, weshalb ich den Kauf interessant finde. Viele Anleger meiden schließlich Aktien am Allzeithoch. „Die können ja nur noch abstürzen“, ist die häufig geäußerte Angst.

Das stimmt natürlich nicht. Ein Allzeithoch ist nichts anderes als der Beleg für den Erfolg eines Unternehmens.

Auf Allzeithoch folgt ein weiteres Allzeithoch und dann noch eines, bis das Unternehmen überbewertet ist. Und davon ist Apple noch lange entfernt.

Buffett sieht es genauso, sonst würde er bei Apple nicht zukaufen.

Monsanto top, Wal-Mart Flop: Warren Buffett strukturiert sein Depot um

Gekauft hat Buffett auch die Aktie von Monsanto. Er setzt also offensichtlich darauf, dass die Übernahme durch Bayer klappt. Noch bekommt er die Aktien mit einem gehörigen Abschlag auf Bayers Gebot.

Die Mehrheit der Marktteilnehmer rechnet also damit, dass der Deal platzt. Buffett hat aber erst einmal vorsichtig investiert. Nur rund eine Milliarde US-Dollar nahm er in die Hand.

Buffett hat aber auch verkauft. Unter anderem die Aktien von Wal-Mart, dem weltgrößten Einzelhändler.

Dabei sollte der US-Einzelhandel von Donald Trumps Konjunkturprogramm profitieren, sofern es denn kommt.

Ich sage es Ihnen immer wieder: Die bessere Aktie ist der guten Aktie Feind. Mag sein, dass Wal-Mart profitiert. Wenn Buffett Aktien kennt, die noch stärker profitieren werden, ist es nur logisch, diese anderen Aktien statt Wal-Mart zu kaufen.

Es waren aber nur 900 Millionen US-Dollar, die Buffett investiert hatte – also nur eine kleine Position.

In meinem Klartext-Depot profitieren meine Leser sowohl von Apple, als auch Berkshire Hathaway als auch dem Bayer-Monsanto-Deal.

Denn die 3 Aktien habe ich schon vor teils mehr als einem Jahr zum Kauf empfohlen und meine Leser sitzen inzwischen auf deutlich zweistelligen prozentualen Gewinnen.

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Über den Autor Mick Knauff

Mick Knauff ist seit mehr als 20 Jahren an der Börse aktiv. Seit mehr als 15 Jahren begleitet er das tägliche Börsengeschehen journalistisch und war am Aufbau mehrerer Börsen-Nachrichtenredaktionen beteiligt.

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