Nahost eskaliert – unsere Depots legen zu!

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Sie schauen ins Depot – und sehen rot. Zum Wochenstart reagieren die Märkte geschockt auf die Eskalation im Nahen Osten.

Die USA und Israel haben am Wochenende militärisch eingegriffen. Ein großer Teil der iranischen Führung wurde ausgeschaltet. Doch die Gegenseite antwortet mit Angriffen auch auf bislang unbeteiligte Staaten. Die Unsicherheit ist plötzlich real – und Börsen mögen vor allem eines nicht: Unsicherheit.

Warum Öl plötzlich alles bewegt

Dann kam die nächste Meldung: Die Straße von Hormus wurde geschlossen. Diese Meerenge ist eine Art Nadelöhr für den Welthandel, durch das rund 20 Prozent des weltweiten Öltransports laufen. Stehen dort Tanker still oder müssen Umwege fahren, wird Öl knapper – und teurer.

Genau das sehen wir jetzt. Der Ölpreis schießt nach oben. Gold, der klassische „sichere Hafen“ in Krisenzeiten, steigt ebenfalls. Die meisten Aktien hingegen geraten unter Druck.

Was das für Sie als Anleger heißt

Doch nicht alle. Genau hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Während wachstumsstarke Technologiewerte – also Unternehmen, die stark von Zukunftserwartungen leben – nachgeben, profitieren andere Bereiche stark.

Energie- und Transportwerte, also Firmen rund um Öl, Gas und Schifffahrt, entwickeln sich sehr profitabel in diesem Umfeld. Und nicht zufällig sind das genau die Werte, die ich den Lesern meiner Börsendienste um den Jahreswechsel herum empfohlen habe. Wer breit aufgestellt ist, federt Schwankungen ab. Unsere Depots können mitten im größten Börsensturm sogar deutlich zulegen.

Ein auch defensiv ausgerichtetes Depot, also ein Portfolio mit soliden, dividendenstarken Unternehmen, kann in solchen Phasen sogar steigen. Seit Jahresbeginn liegt ein solches Konzept bereits deutlich im Plus. Das ist kein Zufall, sondern unsere Strategie mit Weitblick.

Bleiben Sie ruhig. Krisen erzeugen Schlagzeilen – aber auch Trends. Märkte übertreiben kurzfristig, finden aber mittelfristig zurück ins Gleichgewicht. Vermögen entsteht nicht in ruhigen Zeiten – sondern dann, wenn andere die Nerven verlieren. Am besten, Sie schauen einmal bei uns vorbei.