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Aktien: Die Zinsen fallen nicht so bald wie erhofft

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Die Aktienkurse sind in den letzten Wochen spürbar zurückgekommen. Die Ursache ist leicht zu finden: Die Zinsen werden längere Zeit auf dem gegenwärtigen Niveau bleiben oder sogar noch etwas höher steigen als ursprünglich erhofft. Denn die Inflation geht offenbar langsamer zurück als zunächst gehofft.

Katastrophe? Die Zinsen fallen nicht so bald wie erhofft

Aber: ich bin fest davon überzeugt, dass sie weiter zurückgehen wird als sich der Markt das derzeit noch vorstellen kann.

Ich halte es für sehr wahrscheinlich, dass wir bis zum Jahresende bei 2 bis 4 % Inflation in den USA landen, ohne dass es die dortige Zentralbank mit den Zinsen oder den Anleihenverkäufen übertreiben müsste.

Genau aus diesem Grund sollte die US-Notenbank Fed jetzt auch weiter an ihrem Plan festhalten, in Kürze bei etwas über 5,5 % Leitzins zu pausieren und die Entwicklung abzuwarten. Denn dann wird sich das Inflationsproblem von selbst erledigen, ohne dass es zur gefürchteten Rezession kommt.

Diese Entwicklung kann Aktien massiv beflügeln!

Bleibt die US-Notenbank aber dennoch weiter geduldig (womit ich fest rechne) und bei ihrem Zinshoch unter 6 %, ist das nämlich kein Problem für den Aktienmarkt.

Im Gegenteil: Ein solches Szenario könnte (unsere) US-Aktien noch einmal massiv beflügeln. Gerade auch deshalb, weil sich Unternehmen durch Stellenabbau verschlanken und dadurch profitabler werden.

Die im vergangenen Jahr unter Druck geratenen Margen (Gewinnspannen) werden sich also in diesem Jahr wieder deutlich erholen, was für deutlich höhere Aktienkurse und damit für Gewinne in Ihrem Depot sorgen dürfte.