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5 Gründe, warum die Dürr-Aktie bald durchstarten kann

Inhaltsverzeichnis

Von 2009 bis 2015 bildete der deutsche Automobilzulieferer Dürr einen beeindruckenden Aufwärtstrend. Von unter 2 Euro stieg die Aktie auf über 50 Euro, und das mit wenigen Rücksetzern.

Doch dann ging nicht mehr viel: Nach einer volatilen Seitwärtsbewegung steht die Aktie jetzt in etwa wieder im gleichen Bereich wie vor 7 Jahren. Doch es gibt 5 Gründe, warum sich das jetzt ändern kann und Dürr schon bald einen neuen stabilen Aufwärtstrend bilden kann.

Zykliker sind gefragt, die Automobilbranche im Wandel

Zum einen sind zyklische Aktien gerade sehr gefragt. Die Lieferkettenprobleme könnten sich im Lauf des Jahres auflösen. Dann kann die aufgestaute Nachfrage zu einem regelrechten Boom in der Autobranche führen. Davon profitieren auch Zulieferer wie Dürr.

Zweitens ist die Automobilbranche derzeit wohl im größten Wandel ihrer Geschichte. Die Umstellung auf E-Mobilität ist eine riesige Herausforderung: Die neuen Modelle benötigen teilweise ganz andere Produktionsverfahren als bisher. Genau davon profitiert Dürr. Denn das Unternehmen liefert vor allem Maschinen für die Automobilproduktion.

Batteriefabriken und energiesparende Produktionsanlagen sind gefragt

Dürr profitiert drittens aber auch von den vielen neu entstehenden Batteriefabriken. Denn das Unternehmen hat sich hier gut aufgestellt und Lösungen für die Zell- und Batteriemontage entwickelt.

Viertens: Die Autohersteller müssen jetzt immer mehr auf ihren Ausstoß von Kohlendioxid achten. Für jeden, der das nicht macht, wird es teuer. Auch das begünstigt die Umstellung auf neue, energiesparende Produktionsanlagen. Erst kürzlich stellte Dürr eine neue Lackierkabine vor, mit denen sich zwischen 40% und 70% Energie gegenüber bisherigen Lösungen einsparen lässt.

Holzbau: ein Standbein außerhalb der Automobilbranche

Und fünftens hat Dürr sich auch Standbeine außerhalb der Automobilbranche aufgebaut. Ein Beispiel sind die Holzverabeitungsmaschinen, die seit dem Kauf von HOMAG zum Dürr-Konzern gehören. Holz wird als klimafreundlicher Baustoff immer wichtiger. In meiner Heimatstadt München wird beispielsweise in den nächsten Jahren der Bau von 6.000 Wohnungen in ökologischer Holzbauweise gefördert. Es ist nur eines von vielen Beispielen, warum Holz als Baumaterial auf dem Vormarsch ist.

Sie sehen also: Dürr ist ein wenig beachteter Profiteur des Megatrends Klimaschutz.