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DAX 40 : Warum schlechte Nachrichten aus China den DAX drücken

Zuletzt gab es schlechte Nachrichte aus China. Warum sind solche Nachrichten für Sie als Anleger am deutschen Aktienmarkt überhaupt wichtig?

Warum schlechte Nachrichten aus China den DAX drücken

Ganz einfach: Weil Deutschland sehr viel nach oder auch aus China importiert. Gerade die deutsche Autoindustrie samt Zulieferern und die deutschen Maschinenbauer hängen maßgeblich von der Konjunktur in China ab. Schlechte Nachrichten aus dem Reich der Mitte sind deshalb schlechte Nachrichten für Anleger in DAX und Co.

Und gerade da sieht es zunehmend düster aus. Die chinesische Wirtschaft ist im dritten Quartal um 4,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr gewachsen. Das klingt auf den ersten Blick gut. Von solchen Wachstumsraten träumen wir in Deutschland nur (hier: zuletzt 1,6 Prozent). Aber:

 

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Über den Autor
170407 Invest Voigt 72 04
Henrik Voigt

Henrik Voigt hat an der renommierten TU Dresden Wirtschaftsingenieurwesen studiert und als einer der Jahrgangsbesten sein Studium abgeschlossen. Seit Februar 2009 obliegt ihm die Chefredaktion für den überaus erfolgreichen Börsenbrief DAX Profits.

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