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Aktien: Börsentag Dresden bestätigt: Trump ist kein Investment-Killer!

Am Wochenende war ich wieder einmal auf einem Börsentag, dieses Mal in Dresden. Über die Resonanz habe ich mich sehr gefreut. Angesichts der durchweg negativen, Angst machenden Trump-Berichterstattung in Deutschland, die panikmachende Dauerberieselung seit Monaten, hatte ich mit stark gedämpften Interesse an Aktien gerechnet.

Doch keineswegs. Natürlich gab es Fragen, wie es denn jetzt weitergehen würde. Doch von Untergangsstimmung, wie sie die deutschen Medien betreibt, war nichts zu spüren. Hier muss man ganz klar trennen zwischen dem Gefühl „im Volk“ und dem, was uns die Medien als Fakt verkaufen wollen.

In Zeiten stark sinkender Auflagen scheint nur noch Panik, Panik, Panik in den Redaktionsstuben zu herrschen. Und da negative Nachrichten sich besser verkaufen als positive, jagt seit Jahren eine vermeintliche Krise die nächste. Nun ist es eben Trump.

Markt rechnet mit boomender Wirtschaft unter Trump

Dabei sollte doch schon ein Blick auf die Börsenkurse zeigen, wo der Hase im Pfeffer liegt. Ja, glaubt denn wirklich jemand, die Menschen würden sich über zur Halskrause mit Aktien eindecken, wenn sie den baldigen Trump-Crash befürchten würden?

Warum machten denn die Aktien-Indizes ausgerechnet nach Trumps Wahl neue Hochs? Offenbar gehen diejenigen, die wirklich echtes Geld zu verlieren haben, wenn sie falsch liegen, von positiven Auswirkungen der Trump-Präsidentschaft aus.

Man kann zu seinen Methoden, seiner Sprachwahl und seinen Ansichten zu manchen Themen stehen wie man will. Fakt bleibt doch, dass der Markt, also die Gesamtheit aller Anleger weltweit, mit einer boomenden Wirtschaft unter Trump rechnen.

Und zwar nicht nur in den USA, sondern auch in Europa. Soviel zu den „Ängsten“, Trump könnte es auf eine Spaltung Europas, auf ein Niederwerfen der deutschen Exportindustrie anlegen. Das mag man in den Redaktionsstuben so sehen, die Anleger vermuten etwas ganz anderes. Denn auch in Deutschland sahen wir nach Trumps Wahl neue Jahreshochs.

Ich selbst sehe Donald Trump gelassen und optimistisch entgegen. In meinem Klartext-Depot bin ich vollständig investiert und plane auch nicht, daran etwas zu ändern.

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Übrigens: Der nächste Börsentag findet am 4. Februar hier bei mir in Frankfurt statt. Ich selbst werde natürlich auch wieder mit dabei sein und Ihnen Rede und Antwort stehen bei allen Fragen rund um die Aktien-Anlage.

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Über den Autor Mick Knauff

Mick Knauff ist seit mehr als 20 Jahren an der Börse aktiv. Seit mehr als 15 Jahren begleitet er das tägliche Börsengeschehen journalistisch und war am Aufbau mehrerer Börsen-Nachrichtenredaktionen beteiligt.

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