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Aktien : Achtung: Neue Schockwellen am Aktienmarkt

Italien geht es alles andere als gut. Die drittgrößte Volkswirtschaft Europas hat sich noch immer nicht von der schweren Krise erholt. Leidet nach Jahren der Stagnation unter einer geringen Produktivität, wenig Wachstum, veralteten Strukturen, einer überdurchschnittlich hohen Arbeitslosigkeit und einer extrem hohen Verschuldung.

Italien muss seit Jahren von der Europäischen Zentralbank gestützt werden. Am Sonntag wählen die Italiener nun ein neues Parlament. Europa zittert, denn es steht viel auf dem Spiel. Das Ergebnis könnte Europa in eine schwere Krise stürzen. Schon jetzt stürzen die Börsen erneut ab. Am Donnerstag verlor der DAX zwei Prozent. Auch an der Wallstreet ziehen Anleger erst einmal die Reißleine.

Italiener vertrauen dem Establishment nicht mehr

Italien ist der kranke Mann Europas. Und die Stimmung unter den Italienern ist mies. Fast Dreiviertel aller Menschen in dem südeuropäischen Land sind frustriert und beschreiben die Lage als schlecht. Fast die Hälfte glaubt fest daran, dass die Mitgliedschaft in der EU der Grund für den schlechten Zustand des Landes sei.

 

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Thomas Schwarzer

Thomas Schwarzer ist ein Wirtschafts- und Börsenexperte mit ausgeprägter Erfahrung im Wirtschafts- und Börsenjournalismus.

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