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Erdöl: Zieht Russland mit – oder doch nicht?

Einen wichtigen Meilenstein haben sie geschafft, die Opec-Staaten: Sie haben sich, allen internen Feindschaften zum Trotz, zu einem Kompromiss durchgerungen und sich auf die künftige Begrenzung ihrer jeweiligen Ölfördermenge verständigt.

Das war auch bitter nötig. Im Sommer 2014 kostete das Barrel Öl noch deutlich über 100 US-Dollar, im Januar 2016 waren es zeitweise unter 30 Dollar. Dieser historische Absturz hat seine Spuren hinterlassen.

Opec-Staaten mit dem Rücken zur Wand

Zwar entpuppte sich der Ölpreisverfall für zahlreiche Industriezweige als unverhofftes Konjunkturpaket: Die Produktionskosten konnten gesenkt werden, Airlines verbuchten deutlich geringere Ausgaben für Kerosin.

 

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Über den Autor
Felix-Reinecke
Felix Reinecke

Nach mehreren Stationen bei renommierten deutschen Tageszeitungen berichtet er seit 2016 regelmäßig für den Investor Verlag über die wichtigsten Ereignisse in der Wirtschaftsbranche - egal ob Mittelstandsunternehmen von der schwäbischen Alb oder IT-Konzern aus dem Silicon Valley.

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