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Vergessen Sie Lithium – Graphen ist der letzte Schrei!

Wenn es um Lithium-Ionen-Batterien geht, wie sie in Elektroautos, Handys, Notebooks oder Solarspeichern eingesetzt werden, liegt das Hauptaugenmerk von Anlegern meist auf dem Lithium. Lithium-Minen, Lithium-Verarbeiter, Lithium selbst.

Dabei ist Lithium nur ein kleiner Teil der Batterie. Kaum Aufmerksamkeit bekommt Graphit, obwohl eine Lithium-Ionen-Batterie ohne Graphit nicht funktioniert. Der kristalline Kohlenstoff wird in der Anode der Batterie eingesetzt.

In der Kristallstruktur des Graphits werden Lithium-Ionen eingelagert. Bei der Entladung wandern  Elektronen des Lithiums aus der Graphit-Matrix durch einen Separator hindurch in die Kathode.

Wird eine Lade-Spannung angelegt, kehrt sich der Vorgang um und die Elektronen nehmen wieder ihren Platz in der Graphit-Matrix ein. Zu einer Lithium-Ionen-Batterie gehört Graphit also genauso dazu wie Lithium.

Im Graphit liegt der Schlüssel für bessere Batterien, nicht im Lithium!

Der Vorgang zeigt bereits: Könnte ein Stoff oder eine Graphit-Konfiguration gefunden werden, die mehr Lithium-Ionen aufnehmen oder diese schneller abgeben oder aufnehmen könnte, wäre eine bessere Batterie erfunden.

Passen mehr Ionen ins Graphit-Gitter, kann mehr Energie gespeichert werden. Gibt das Graphit die Ionen schneller ab, kann mehr Strom in gleicher Zeit entnommen werden – noch schnellere Tesla Elektroautos wären möglich.

Die sind in ihrer Leistung derzeit nämlich von der Batterie begrenzt. Ein Graphit, dass schneller Ionen aufnähme, ergäbe eine Batterie, die sich schneller aufladen ließe.

Es gibt Unternehmen und Forscher, die Graphit durch andere Stoffe ersetzen wollen. Und es gibt Unternehmen und Forscher, die an der Verbesserung der Graphit-Struktur selbst arbeiten. So ist Graphen der letzte Schrei.

Graphen ist Graphit in einer besonderen Struktur. Diese Struktur ermöglicht erstens die Einlagerung besonders vieler Elektronen, die sich dann zweitens auch noch besonders schnell bewegen können.

Graphen-Batterien sollen sich daher extrem schnell aufladen lassen und deutlich leichter sein als andere Batterien gleicher Speicherkapazität. Sind bisher aber nicht als fertiges Produkt für den Massenmarkt erhältlich und sehr teuer.

Risiko-Investments: 3 Aktien von Graphen-Herstellern!

Börsennotierte Hersteller von Graphen sind zum Beispiel Applied Graphene Materials und Haydale.

First Graphite, eine Graphitminen-Gesellschaft, forscht ebenfalls an der Herstellung von Graphen und rühmt sich damit, so effizient wie kein anderes Unternehmen aus Graphit Graphen herzustellen.

Die drei genannten Unternehmen sind Hochrisiko-Investments – wie auch die allermeisten anderen mit Graphit und Graphene zusammenhängenden Aktien.

Das Geschäftsvolumen ist klein, die Forschung teuer und niemand weiß, ob Graphen rechtzeitig oder überhaupt jemals günstig genug hergestellt werden kann, um den Vorzug vor alternativen Materialien zu bekommen.

Doch wenn es gelingt, locken enorme Gewinne.

 


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Über den Autor
Mick Knauff

Mick Knauff ist seit mehr als 20 Jahren an der Börse aktiv. Seit mehr als 15 Jahren begleitet er das tägliche Börsengeschehen journalistisch und war am Aufbau mehrerer Börsen-Nachrichtenredaktionen beteiligt.

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