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Gold ist wieder da: Anlage-Chance für Sie?

Der Goldpreis steigt seit Jahresanfang endlich wieder. Zeit zum Kauf für Sie? Mick Knauff kennt gewichtige Gründe, weshalb der Preis langfristig noch stärker steigen wird. Kurzfristig ist er jedoch skeptischer.

22 % Gewinn seit Jahresanfang, und doch lohnt sich der Einstieg noch für Sie

Gold-Anleger mussten jahrelang darben. Der Kurs fiel jahrelang bis auf rund 1.050 Dollar. Doch seit Jahresbeginn können Gold-Besitzer wieder hoffen. Der Kurs stieg binnen Wochen um mehr als 22 %. Lohnt sich für Sie noch der Einstieg?

Ich meine, dass Sie Gold als Depot-Beimischung jederzeit kaufen können und es auch tun sollten. Ich selbst habe ich meinem Klartext-Depot Gold schon vor Wochen zum Kauf empfohlen und tue es auch immer noch. Allerdings empfehle ich im Klartext-Depot auch nur einen Depotanteil von rund 5 % für das gelbe Metall. Aus Gesprächen mit Lesern weiß ich, dass viele Anleger aber bedeutend größere Depotanteile halten oder anstreben.

Für größere Positionen empfehle ich immer, die Kaufzeitpunkte zu streuen. Sie werden so zwar nie den bestmöglichen, niedrigsten Kurs bekommen. Sie reduzieren aber auch das Risiko, zu einem besonders ungünstigen Kurs zu kaufen.

Der Goldpreis korrigiert, und wird langfristig doch weiter steigen

Seit der Goldpreis 1.280 Dollar pro Unze erreichte, korrigiert er wieder. Den Beginn einer neuen Gold-Rally können Sie erwarten, sollte der Preis nachhaltig über 1.308 Dollar nach oben ausbrechen. Solange das nicht geschieht, rechne ich eher mit einer volatilen Seitwärtsphase, innerhalb der Sie natürlich das eine oder andere Schnäppchen machen können.

Prinzipiell bin ich sehr bullish für Gold – aber eben nur auf lange Sicht. Denn der Goldmarkt steuert auf ein veritables Angebotsdefizit zu. In der Phase niedriger Goldpreise und schwieriger Finanzierungskonditionen haben die Goldminen-Gesellschaften die Erkundung neuer Lagerstätten und den Ausbau gefundener Lagerstätte zu produktiven Minen stark zusammengestrichen. Die Projekt-Pipelines sind zwar nicht leer, aber bei weitem nicht so gut gefüllt, dass zur Gänze ausgebeutete Minen in den kommenden Jahren ersetzt werden könnten.

Steigende Nachfrage und fallendes Angebot sind das Rezept für anziehende Preise

Dazu kommt der für das Angebot sehr ungünstige Fakt, dass die Erschließung neuer Minen inzwischen fast ewig dauert. Vom Beginn der Suche bis zur Aufnahme der Produktion vergehen bald 20 Jahre. Wenn also heute begonnen würde, nach Gold zu suchen, dann könnte sich das Angebot erst erhöhen, wenn ich schon in Rente bin.

Auf der anderen Seite hat die Nachfrage noch Steigerungspotential. Sinkendes, bestenfalls stagnierendes Angebot und steigende Nachfrage werden den Preis in neue Höhen treiben. Vor allem institutionelle Anleger mit Ausnahme der Zentralbanken hielten sich in den vergangenen Jahren extrem zurück mit Goldkäufen. Diese Anlegergruppe, also Fonds, Versicherungen, Vermögensverwalter, stand vornehmlich auf der Verkäuferseite. Gleichzeitig wurde aber die Geldmenge erhöht – und damit die Basis für künftig höhere Inflationsraten geschaffen.

Um das zu erkennen, müssen Sie kein Prophet sein. Es reicht, die Pressemeldungen der Zentralbanken zu lesen. Die haben schließlich vor allem ein Ziel: Endlich Inflation zu erschaffen. Wohl dem, der schon einen kleinen Goldvorrat aufgebaut hat, wenn die Zentralbanken beginnen, erste Erfolge zu feiern.

Ich beobachte die Entwicklung der Edelmetalle für Sie

In meinem Klartext-Depot haben Edelmetalle daher einen festen Platz. Derzeit empfehle ich Gold und Silber zum Kauf – mit kleinen Depotanteilen als Ergänzung zu den sehr chancenreichen Aktien im Depot. Die Preisentwicklung, aber auch das Angebot und die Nachfrage, beobachte ich permanent für meine Leser. Wenn auch Sie meine Analysten zum Gold- und Aktienmarkt bekommen möchten, schauen Sie sich doch mein Klartext-Depot einmal kostenlos und unverbindlich an. Hier geht es zur Anmeldung.

 

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Über den Autor Mick Knauff

Mick Knauff ist seit mehr als 20 Jahren an der Börse aktiv. Seit mehr als 15 Jahren begleitet er das tägliche Börsengeschehen journalistisch und war am Aufbau mehrerer Börsen-Nachrichtenredaktionen beteiligt.

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