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Warum Sie Gold zu Ihrem Inflationsschutz machen sollten

Inhaltsverzeichnis

Viele Menschen sind aktuell in Sorge, weil die Welt aus den Fugen zu geraten scheint. Hohe Inflationsraten, eine ungewisse Zinszukunft, abschmierende Aktienkurse, der Ukraine-Krieg sowie das Damoklesschwert einer Gaskrise – all das beschäftigt Anlegerinnen und Anleger. Wahrscheinlich machen auch Sie sich Gedanken darüber, wie Sie überhaupt noch Gewinnchancen mitnehmen und Ihr Vermögen vor Verlusten schützen können.

Denn die oben genannten Probleme werden vorläufig bleiben. Das gilt vor allem für die Inflation. Dass die Geldschwemme der Zentralbanken die Inflation anheizen würde, steht schon lange außer Frage. Offen war nur noch, wann es dazu kommen würde. Jetzt ist die neue Wirklichkeit da – mit gravierenden Auswirkungen.

Wie Sie vom schwächelnden Euro profitieren

Es lohnt sich für Sie, einen Blick auf die Entwicklung von Gold im Hinblick auf andere Anlageklassen zu werfen. Schauen Sie sich zum Beispiel Gold versus Euro an, weil Gold gegen den kriselnden Euro schützt.

Obwohl der Goldpreis meist in US-Dollar abgegeben wird, ist für Ihre persönliche Anlegerbilanz der Goldpreis in Euro maßgeblich. Interessant für Sie ist, dass der Goldpreis von der Euroschwäche profitiert.

Viele EU-Politiker und Zentralbanker im Euro-Raum wollen uns die Gemeinschaftswährung immer noch als bahnbrechenden Erfolg verkaufen, aber wir wollen es nicht schönreden.

Die Euro-Schuldenkrise. Die jahrelange Nullzinspolitik. Die hohe Inflation. Denken Sie, dass so Erfolg aussieht? Wohl eher nicht. Im Gegenteil. Und durch diese Misserfolge sind massive Kosten entstanden, welche die Bürgerinnen und Bürger zu tragen hatten.

Fragwürdige Entscheidungen der EZB

Jetzt steht die EZB wegen der zögerlichen Straffung der Geldpolitik in der Kritik. Während die US-Notenbank Fed entschlossen mit großen Zinsschritten gegen die Inflation in den USA vorgeht, beschränken sich die Währungshüter hierzulande auf Mini-Zinsschritte.

Die Zinsschere klafft immer weiter auseinander. Die Zinsdifferenz macht den US-Dollar für Geldmarktanleger interessanter. Eine Folge der EZB-Politik ist daher die deutliche Abwertung des Euros. Der Euro hat gegenüber dem US-Dollar in den vergangenen 18 Monaten rund 15 Prozent an Wert verloren. Anfang 2021 bekamen Sie noch etwa 1,22 US-Dollar für einen Euro, inzwischen haben Sie Glück, wenn Sie überhaupt noch einen Dollar erhalten.

Diese Entwicklung des Währungskurses spiegelt sich auch in der Entwicklung des Goldpreises in US-Dollar und Euro wider.

Schauen Sie sich dazu dieses Schaubild an:

Im ersten Halbjahr 2021 bewegten sich der Goldpreis in US-Dollar und jener in Euro noch nahezu parallel, aber seitdem Dollar und Euro sich auseinanderentwickeln tut sich auch beim Goldpreis eine Schere auf. Für Sie als Euroanleger steigt der Goldpreis somit kontinuierlich.

Wenn Sie Ihr Vermögen vor Geldentwertungen schützen wollen, ist Gold eine exzellente Anlage. Gold steigt nicht nur relativ zu den Aktienmärkten, sondern hat in vielen Währungen auch absolut ordentlich zugelegt. Das gängige Bild des Goldpreises in US-Dollar verzerrt hier die Sicht. Für die meisten Anleger weltweit ist Gold bereits wieder in einem ordentlichen Aufwärtstrend.

Gewinnbringende Investitionen sind auch in düsteren Krisenzeiten möglich. Sie müssen nur wissen, worauf Sie achten sollten und sich entsprechend richtig aufstellen. Wir stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite.