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Gold: Letzte Chance, um günstig einzusteigen!

Whatever it takes – was auch immer nötig ist“: Viele Jahre haben die Notenbanken weltweit nach dieser Maxime gehandelt und mit ihrer lockeren Geldpolitik die Aktienkurse nach oben getrieben.

Auch die Regierungen insbesondere die der USA haben seit Beginn der Coronapandemie mit Ihren riesigen Konjunkturprogrammen das Geld unter das Volk geworfen, als wenn es kein Morgen gäbe.

Die Party ist vorbei

Sie haben dabei bewusst in Kauf genommen, dass die Inflationsraten steigen würden. Denn jeder Volkwirtschaftler weiß, wenn die Geldmenge eines Landes größer ist als deren Wirtschaftsleistung, steigen die Preise. Es entsteht früher oder später Inflation. Und genau diese Entwicklung zeigt sich jetzt überall. So liegt die Inflationsrate in den USA aktuell bei 7% und in Europa bei 5%.

Wir erleben also gerade eine grundlegende Veränderung des Inflationsumfeldes, das zu Zinsanhebungen Anlass gibt. Die Inflation ist endgültig bei den Produzenten- und Konsumentenpreisen angekommen. Die Zeiten sind vorbei, in denen die extreme Gelddruckerei der Zentralbanken die Börsen nach oben getrieben und die Anleiherenditen gedrückt hat.

An den Finanzmärkten beginnt die Trendumkehr

Auch in den USA sorgen hohe Inflationsraten von 7 % für steigende Konsumenten-Preise und zwingen die US-Notenbank zur Schubumkehr. Die hat reagiert und verkündete, dass die Zinsen bereits ab März 2022 und vielleicht auch in mehr als nur drei Schritten angehoben werden sollen, um die Inflation einzudämmen.

Seit dieser Ankündigung machen die Aktienkurse, insbesondere die der stark überbewerteten Tech-Aktien das, was besonnene Anleger schon lange wissen, sie sind in den Sinkflug übergegangen.

Aktien Pfui – Gold hui

Fast zeitgleich hat die Investmentbank Goldman Sachs in seinem gerade veröffentlichten Gold-Report sein Kursziel für Gold auf 2.150 US-Dollar in 12 Monaten angehoben. Somit revidierte die Investmentbank ihre Prognose für das gelbe Metall nach oben.

Sie führte die sich verlangsamende US-Wirtschaft als Grund dafür an, dass Anleger Gold als Inflationsabsicherung mit geringer Volatilität nutzen werden. Als weiteren Grund für ihr neues Kursziel nannte sie die Wirtschaft der Schwellenländer, die in 2022 erstarken wird.

Während Gold noch im Jahr 2021 durch ein starkes US-Wachstum und schwache Schwellenländer belastet wurde.

2022 wir ein goldiges Jahr

Im Gegensatz zur Meinung vieler Finanz-Experten, die verkünden, dass der Goldpreis sinkt, wenn die Zinsen steigen, tendiert Gold historisch gesehen dazu, während der Zinserhöhungszyklen sogar noch zu steigen.

In den vier Zinserhöhungszyklen seit 1994 hat sich Gold nach der Ankündigung der ersten Erhöhung gut entwickelt. Im Jahr 2015 erlebte Gold einen achtmonatigen Höhenflug, nachdem der Zinserhöhungszyklus begonnen hatte. Im Jahr 2004 geschah etwas Ähnliches. Im Jahr 1999 waren die Zahlen ebenfalls gut, Und auch 1994 stiegen die Gold-Kurse!

Damit ist jetzt der Treibsatz für Steigerungsraten ähnlich denen der 1970er-Jahren gelegt

Rechnen Sie mit perspektivisch immer weiter fallenden Kursen der aufgeblasenen Börsenwerte am Aktienmarkt – und einem deutlich steigenden Goldpreis!

Öl, Gold, erneuerbare Energien: Diese Aktien steigen jetztAn den Börsen dominiert derzeit vor allem eines: Angst und Unsicherheit, was sich in teils rapide fallenden Kursen widerspiegelt. Doch wie in jeder schwierigen Börsenphase, gibt es nicht nur Verlierer. › mehr lesen

 

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